<?xml version='1.0' ?><rss version='2.0' xmlns:content='http://purl.org/rss/1.0/modules/content/' xmlns:wfw='http://wellformedweb.org/CommentAPI/' xmlns:dc='http://purl.org/dc/elements/1.1/' xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom'><channel><title>News von www.tg.ch</title><link>http://www.tg.ch</link><atom:link href='http://www.tg.ch/xml_1/internet/de/file/xmlsafe/news/rss/rss.xml' rel='self' type='application/rss+xml' /><description /><language>de-ch</language><copyright /><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:36:47 GMT</pubDate><lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 09:36:47 GMT</lastBuildDate><generator>cms3 - Content-Management-System created by www.backslash.ch</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Fischf&#xfc;hrung im Naturmuseum</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail17588.cfm</link><description>&lt;img src=&quot;http://www.tg.ch/pictures/Elritzen_Blick_in_Fischvitrine.jpg&quot; align=&quot;left&quot;&gt;F&#xfc;r ein Tauchabenteuer muss es nicht immer die Karibik sein. Die Sonderausstellung &#xab;Fische&#xbb; im Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld entf&#xfc;hrt Besucherinnen und Besucher in die faszinierende Unterwasserwelt unserer B&#xe4;che, Fl&#xfc;sse und Seen. Zahlreiche lebensechte Fischpr&#xe4;parate machen den grossen Formenreichtum unserer Fischwelt sichtbar. Spannende Filme informieren &#xfc;ber Biologie und Lebensweise der Fische. Wer wissen m&#xf6;chte, ob Fische wirklich stumm sind, findet die Antwort an einer der Spielstationen. Ganz Mutige lassen sich vom Riesenfisch verschlucken und tauchen ab in die wundersame Welt der Fischm&#xe4;rchen.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Fischf&uuml;hrung im Naturmuseum</h1><h2>F&uuml;r ein Tauchabenteuer muss es nicht immer die Karibik sein. Die Sonderausstellung &laquo;Fische&raquo; im Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld entf&uuml;hrt Besucherinnen und Besucher in die faszinierende Unterwasserwelt unserer B&auml;che, Fl&uuml;sse und Seen. Zahlreiche lebensechte Fischpr&auml;parate machen den grossen Formenreichtum unserer Fischwelt sichtbar. Spannende Filme informieren &uuml;ber Biologie und Lebensweise der Fische. Wer wissen m&ouml;chte, ob Fische wirklich stumm sind, findet die Antwort an einer der Spielstationen. Ganz Mutige lassen sich vom Riesenfisch verschlucken und tauchen ab in die wundersame Welt der Fischm&auml;rchen.</h2><p>Am Sonntag, 12. Februar 2012, findet ein gef&uuml;hrter Ausstellungsrundgang mit der Zoologin und Museumsp&auml;dagogin Catherine Schmidt statt. Die einst&uuml;ndige F&uuml;hrung beginnt um 10.30 Uhr im Naturmuseum an der Freie Strasse 24 in Frauenfeld. Der Eintritt ist frei.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail17588.cfm</guid><pubDate>Mon, 06 Feb 2012 09:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Taucharch&#xe4;ologische Untersuchungen am Orkopf</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail17574.cfm</link><description>&lt;img src=&quot;http://www.tg.ch/pictures/TaucherOrkopf_kl.jpg&quot; align=&quot;left&quot;&gt;Ab dem 6. Februar 2012 werden die arch&#xe4;ologischen Untersuchungen am Orkopf, im Ausflussbereich des Untersees in den Rhein, fortgesetzt.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Taucharch&auml;ologische Untersuchungen am Orkopf</h1><h2>Ab dem 6. Februar 2012 werden die arch&auml;ologischen Untersuchungen am Orkopf, im Ausflussbereich des Untersees in den Rhein, fortgesetzt.</h2><p>Seit 2007 werden Pfahlfelder auf einer Untiefe im Ausfluss des Untersees in den Rhein arch&auml;ologisch untersucht. Durch die Fundstellen in der Stieger Enge verl&auml;uft die schweizerisch-deutsche Landesgrenze zwischen Eschenz (CH) und &Ouml;hningen (D). Jedes Jahr tauchen daher Taucher des Amts f&uuml;r Arch&auml;ologie Thurgau und des Landesamts f&uuml;r Denkmalpflege Baden-W&uuml;rttemberg gemeinsam ab, um die durch die starke Str&ouml;mung in der Engstelle kontinuierlich frei gesp&uuml;lten Pf&auml;hle zu dokumentieren. Beginn der etwa drei Wochen dauernden Arbeiten 2012 ist am 6. Februar.<br />&nbsp;<br />Die Pfahlfelder nehmen insgesamt die Fl&auml;che von mehr als einem Fussballfeld ein. Die Pf&auml;hle stammen unter anderem von D&ouml;rfern aus der Jungstein- und Bronzezeit, die auf einer urspr&uuml;nglich vom Eschenzer Ufer in den Seeausfluss ragenden Halbinsel standen. Zugeh&ouml;rige Siedlungsschichten sind l&auml;ngst durch das Wasser weggetragen worden. Die Baustrukturen werden nun vermessen sowie Proben zur naturwissenschaftlichen Analyse entnommen. Zudem werden das Fortschreiten der Erosion und die Str&ouml;mungsverh&auml;ltnisse vor Ort erfasst.</p><p><br />Weitere Informationen sind unter <a href="http://www.archaeologie.tg.ch" target="_blank">www.archaeologie.tg.ch</a> zu finden.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail17574.cfm</guid><pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:00:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>


