<?xml version='1.0' ?><rss version='2.0' xmlns:content='http://purl.org/rss/1.0/modules/content/' xmlns:wfw='http://wellformedweb.org/CommentAPI/' xmlns:dc='http://purl.org/dc/elements/1.1/' xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom'><channel><title>News von www.tg.ch</title><link>http://www.tg.ch</link><atom:link href='http://www.tg.ch/xml_1/internet/de/file/xmlsafe/news/rss/rss.xml' rel='self' type='application/rss+xml' /><description /><language>de-ch</language><copyright /><pubDate>Fri, 17 May 2013 08:27:23 GMT</pubDate><lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 08:27:23 GMT</lastBuildDate><generator>cms3 - Content-Management-System created by www.backslash.ch</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Der &#xf6;ffentliche Verkehr legte weiter zu</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail20652.cfm</link><description>&lt;img src=&quot;http://www.tg.ch/pictures/OV_in_zahlen_13.jpg&quot; style=&quot;FLOAT:left; MARGIN-BOTTOM: 15px; MARGIN-RIGHT:15px&quot;&gt;Im Jahr 2012 bef&#xf6;rderten die Transportunternehmen des &#xf6;ffentlichen Verkehrs im Kanton Thurgau 37,3 Millionen Passagiere. Im Vergleich zum Vorjahr reisten 0,8 Mio. Fahrg&#xe4;ste oder 2,4 Prozent mehr mit Bahn, Bus und Schiff. Die Bahnunternehmen z&#xe4;hlten insgesamt 26,7 Mio. Reisende, die regionalen Busunternehmen 6,3 Mio., die Stadtbusbetriebe in Frauenfeld sowie Kreuzlingen 3,1 Mio. und die Schifffahrtsunternehmen 1,2 Millionen Passagiere.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Der &ouml;ffentliche Verkehr legte weiter zu</h1><h2>Im Jahr 2012 bef&ouml;rderten die Transportunternehmen des &ouml;ffentlichen Verkehrs im Kanton Thurgau 37,3 Millionen Passagiere. Im Vergleich zum Vorjahr reisten 0,8 Mio. Fahrg&auml;ste oder 2,4 Prozent mehr mit Bahn, Bus und Schiff. Die Bahnunternehmen z&auml;hlten insgesamt 26,7 Mio. Reisende, die regionalen Busunternehmen 6,3 Mio., die Stadtbusbetriebe in Frauenfeld sowie Kreuzlingen 3,1 Mio. und die Schifffahrtsunternehmen 1,2 Millionen Passagiere.</h2><p>Der Zuspruch nach dem &ouml;ffentlichen Verkehr h&auml;lt damit seit Jahren unvermindert an. Zwischen 2005 und 2012 stieg die Nachfrage im Kanton Thurgau um 11,7 Millionen Passagiere oder 46 Prozent. Mit 2,4 Prozent war die Nachfragesteigerung im letzten Jahr jedoch am geringsten. Seit 2005 lagen die j&auml;hrlichen Zuwachsraten zwischen 3,2 (2009) und 11,2 (2007) Prozent. Die nach wie vor positive Entwicklung ist auf das Bev&ouml;lkerungswachstum, die erh&ouml;hten Mobilit&auml;tsbed&uuml;rfnisse und die Fahrplanverbesserungen der letzten Jahre zur&uuml;ckzuf&uuml;hren.</p><h2>Erfreulicher Trend bei der Bahn </h2><p>Die Bahnen im Kanton Thurgau z&auml;hlten im Vergleich zum Vorjahr 580&rsquo;000 zus&auml;tzliche Kunden. Die Nachfragesteigerung von 2,2 Prozent liegt wohl unter jener der Vorjahre, ist aber weiterhin positiv. Im Vergleich dazu mussten die SBB auf ihren Linien schweizweit einen R&uuml;ckgang von - 0,8 Prozent hinnehmen. Die st&auml;rksten Zuw&auml;chse konnten auf den Schnellzugslinien Weinfelden &ndash; Konstanz (+ 194&lsquo;000) und Winterthur &ndash; Weinfelden (+ 71&lsquo;000) sowie auf den S-Bahnen S5 Weinfelden - St. Gallen und S35 Winterthur - Wil (je + 77&lsquo;000) und Konstanz - Weinfelden (+ 73'000) festgestellt werden.&nbsp;</p><h2>&Uuml;berdurchschnittliche Buslinien</h2><p>Die regionalen Buslinien bef&ouml;rderten 196'000 Fahrg&auml;ste mehr. Dies entspricht einem &uuml;berdurchschnittlichen Wachstum von 3,2 Prozent. Hohe Nachfragesteigerungen verzeichneten die Buslinien Arbon &ndash; St. Gallen (+ 82&lsquo;000), Kreuzlingen - T&auml;gerwilen (+ 44&lsquo;000) sowie Wil - Sirnach - Eschlikon - Dussnang (+ 14&lsquo;000).<br />&nbsp;<br />Bei den Stadtbusbetrieben verzeichnete Frauenfeld eine Nachfragesteigerung von 194&lsquo;000 Passagieren (+ 9,6 Prozent), wogegen der Stadtbus Kreuzlingen einen R&uuml;ckgang von 65&lsquo;000 Passagieren (- 6,9 Prozent) hinnehmen musste. Die Schifffahrtslinien auf Bodensee, Untersee und Rhein erreichten mit 1,2 Millionen Reisenden im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 74&lsquo;000 oder 6,4 Prozent.<br />&nbsp;<br />Die Brosch&uuml;re &laquo;Der &Ouml;ffentliche Verkehr in Zahlen, Ausgabe 2013&raquo; informiert ausf&uuml;hrlich &uuml;ber Angebot und Nachfrage von Bahn, Bus und Schiff. Sie ist bei der Abteilung &Ouml;ffentlicher Verkehr/Tourismus erh&auml;ltlich (E-Mail: <a href="mailto:info.oev@tg.ch">info.oev@tg.ch</a>) und kann &uuml;ber <a href="http://www.thurgaumobil.ch" target="_blank">www.thurgaumobil.ch</a> heruntergeladen werden.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail20652.cfm</guid><pubDate>Fri, 17 May 2013 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Napoleonmuseum an Pfingsten ge&#xf6;ffnet</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail20632.cfm</link><description>Das Napoleonmuseum Thurgau auf Schloss Arenenberg ist am Pfingstwochenende jeden Tag von 10.00 bis 17.00 Uhr ge&#xf6;ffnet (Kassenschluss 16.30 Uhr).</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Napoleonmuseum an Pfingsten ge&ouml;ffnet</h1><h2>Das Napoleonmuseum Thurgau auf Schloss Arenenberg ist am Pfingstwochenende jeden Tag von 10.00 bis 17.00 Uhr ge&ouml;ffnet (Kassenschluss 16.30 Uhr).</h2><p>Das Museum pr&auml;sentiert seine neue und erweiterte Dauerausstellung auf vier Stockwerken. Dar&uuml;ber hinaus finden am Samstag, 18. Mai 2013, von 13.30 bis 15.00 eine F&uuml;hrung f&uuml;r kleine Abenteurer zwischen 6 und 12 Jahren durch den Park, am Pfingstsonntag um 14.00 Uhr eine &ouml;ffentliche F&uuml;hrung durch den Park und um 15.30 Uhr eine &ouml;ffentliche F&uuml;hrung durch die neue Dauerausstellung statt. Weitere Informationen:&nbsp;<a title="Dieser Link wird in einem neuen Fenster ge&ouml;ffnet." href="http://www.napoleonmuseum.ch" target="_blank">www.napoleonmuseum.ch</a></p><p>&nbsp;<a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/Napoleonmuseum3.jpg&amp;title=" target="_blank"><img alt="" src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/Napoleonmuseum3.jpg" /></a></p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail20632.cfm</guid><pubDate>Thu, 16 May 2013 08:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Spitalbauten im Baurecht an die Spital Thurgau AG &#xfc;bergeben</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail20631.cfm</link><description>Der Regierungsrat des Kantons Thurgau beabsichtigt, die Bauten der Kantonsspit&#xe4;ler Frauenfeld und M&#xfc;nsterlingen im Baurecht an die Spital Thurgau AG respektive an deren &#xab;thurmed&#xbb;-Immobilien AG zu &#xfc;bergeben. Dazu ist eine minimale Revision des Gesundheitsgesetzes notwendig. Er hat deshalb das Departement f&#xfc;r Finanzen und Soziales beauftragt, zur Vorlage und zu den Hauptpunkten des Baurechtsvertrags ein externes Vernehmlassungsverfahren durchzuf&#xfc;hren.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Spitalbauten im Baurecht an die Spital Thurgau AG &uuml;bergeben</h1><h2>Der Regierungsrat des Kantons Thurgau beabsichtigt, die Bauten der Kantonsspit&auml;ler Frauenfeld und M&uuml;nsterlingen im Baurecht an die Spital Thurgau AG respektive an deren &laquo;thurmed&raquo;-Immobilien AG zu &uuml;bergeben. Dazu ist eine minimale Revision des Gesundheitsgesetzes notwendig. Er hat deshalb das Departement f&uuml;r Finanzen und Soziales beauftragt, zur Vorlage und zu den Hauptpunkten des Baurechtsvertrags ein externes Vernehmlassungsverfahren durchzuf&uuml;hren.</h2><p>Die seit dem letzten Jahr geltende neue Regelung &uuml;ber die Spitalfinanzierung sieht keine Objekt- und Defizitfinanzierung mehr vor. Im Gegenzug erhalten die Spit&auml;ler leistungsbezogene Fallpauschalen. Die f&uuml;r die Gesundheitsversorgung als notwendig bezeichneten Listenspit&auml;ler &ndash; &ouml;ffentlich rechtliche und private &ndash; erhalten vom Kanton 55 Prozent und von den Krankenversicherungen 45 Prozent der Fallpauschalen verg&uuml;tet. </p><p>In diesem neuen Finanzierungsmodell spielen die Spitalbauten eine wichtige Rolle. Die Spit&auml;ler haben ein entscheidendes Interesse, &uuml;ber moderne und funktionelle Bauten zu verf&uuml;gen, um rationell und effizient arbeiten zu k&ouml;nnen. Es ist deshalb naheliegend, dass die Spit&auml;ler &uuml;ber das direkte Eigentum verst&auml;rkt Einfluss auf die Baugestaltung nehmen wollen. </p><p>Nach der Auslagerung des Spitalbetriebs im Jahr 2000 m&ouml;chte darum der Regierungsrat jetzt auch die Spitalbauten in die Verantwortung der Spital Thurgau AG beziehungsweise deren &laquo;thurmed&raquo;-Gruppe &uuml;berf&uuml;hren. Eine Arbeitsgruppe hat die Machbarkeit dieses Vorhabens &uuml;berpr&uuml;ft und h&auml;lt die &Uuml;bertragung der heute im Mietrecht zur Verf&uuml;gung gestellten Bauten im Baurecht f&uuml;r sinnvoll. Die geplante Baurechtsl&ouml;sung geht dabei von einem Grundst&uuml;ckwert von 230 Franken pro Quadratmeter, einem geeigneten Zinssatz (Swap-Satz von zehn Jahren, zuz&uuml;glich 0,5 Prozent) einer Laufzeit von 50 Jahren (mit Option von zus&auml;tzlich zweimal 25 Jahren) sowie einem &Uuml;bertragungswert von 83 Millionen Franken (indikativer Buchwert 1.1.15) aus. </p><p>Die finanziellen Auswirkungen f&uuml;r den Kanton und die Spital Thurgau AG sind in der langfristigen Betrachtung praktisch neutral. F&uuml;r den Kanton wird eine wertneutrale Verbuchung angestrebt. Die Hauptbauten f&uuml;r Menschen mit Beeintr&auml;chtigungen in M&uuml;nsterlingen sollen in einem separaten Vertrag ebenfalls im Baurecht zu analogen Bedingungen an die Stiftung Mansio &uuml;bertragen werden. </p><p>Die f&uuml;r die teilweise historischen Bauten erforderliche denkmalpflegerische Verantwortung nimmt der Kanton wahr, indem das Amt f&uuml;r Denkmalpflege und das kantonale Hochbauamt f&uuml;r die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen sorgen. Zudem bleibt die historische Gesamtanlage St. Katharinental in Diessenhofen im Eigentum des Kantons und wird weiterhin mietweise zur Verf&uuml;gung gestellt. </p><p>Der Regierungsrat hat das Departement f&uuml;r Finanzen und Soziales beauftragt, zur Vorlage und zu den Hauptpunkten des Baurechtsvertrags ein externes Vernehmlassungsverfahren durchzuf&uuml;hren. Es dauert bis 31. Juli 2013. Adressaten sind unter anderen alle im Grossen Rat vertretenen Parteien, der Verwaltungsrat der Spital Thurgau AG, die Beh&ouml;rden der betroffenen St&auml;dte und Gemeinden, der Gewerbeverband sowie die Industrie- und Handelskammer, der Thurgauer Gewerkschaftsbund sowie verschiedene &Auml;mter der kantonalen Verwaltung.<br /></p><p><a class="pdf document" title="Vernehmlassungsentwurf_Gesetz_ueber_das_Gesundheitswesen" href="http://www.tg.ch/documents/Vernehmlassungsentwurf_Gesetz_ueber_das_Gesundheitswesen.pdf" target="_blank">Vernehmlassungsentwurf_Gesetz_ueber_das_Gesundheitswesen&nbsp;&nbsp;[PDF, 68.0 KB]</a></p><p><a class="pdf document" title="Fragen_fuer_Vernehmlassung_Uebertrag_Gesundheitsbauten" href="http://www.tg.ch/documents/Fragen_fuer_Vernehmlassung_Uebertrag_Gesundheitsbauten.pdf" target="_blank">Fragen_fuer_Vernehmlassung_Uebertrag_Gesundheitsbauten&nbsp;&nbsp;[PDF, 5.00 KB]</a></p><p><a class="pdf document" title="Botschaft_zur_Uebertragung_der_Gesundheitsbauten" href="http://www.tg.ch/documents/Botschaft_zur_Uebertragung_der_Gesundheitsbauten.pdf" target="_blank">Botschaft_zur_Uebertragung_der_Gesundheitsbauten&nbsp;&nbsp;[PDF, 101 KB]</a></p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail20631.cfm</guid><pubDate>Thu, 16 May 2013 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Dieter Feuerle und Jakob Auer neu im Grossen Rat</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail20605.cfm</link><description>Der Regierungsrat hat die beiden Arboner Dieter Feuerle und Jakob Auer als neue Kantonsr&#xe4;te f&#xfc;r den Rest der Legislaturperiode 2012 bis 2016 f&#xfc;r gew&#xe4;hlt erkl&#xe4;rt.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Dieter Feuerle und Jakob Auer neu im Grossen Rat</h1><h2>Der Regierungsrat hat die beiden Arboner Dieter Feuerle und Jakob Auer als neue Kantonsr&auml;te f&uuml;r den Rest der Legislaturperiode 2012 bis 2016 f&uuml;r gew&auml;hlt erkl&auml;rt.</h2><p>Dieter Feuerle ist der erste nicht gew&auml;hlte Kandidat auf der Liste der Gr&uuml;nen Partei / GP des Bezirks Arbon. Er tritt die Nachfolge von Kantonsr&auml;tin Silvia Schwyter-M&auml;der, Sommeri, an, die auf 31. Mai 2013 ihre Demission eingereicht hat. Jakob Auer ist der erste nicht gew&auml;hlte Kandidat auf der Liste der Sozialdemokratischen Partei und Gewerkschaften / SP/Gew des Bezirks Arbon. Er ersetzt Heinz Herzog, der auf den 30. Juni 2013 zur&uuml;ckgetreten ist.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail20605.cfm</guid><pubDate>Wed, 15 May 2013 23:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Stipendienverordnung angepasst</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail20606.cfm</link><description>Der Regierungsrat hat die vom Grossen Rat beschlossenen &#xc4;nderungen des Stipendiengesetzes auf den 1. August 2013 in Kraft gesetzt und gleichzeitig die Stipendienverordnung angepasst.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Stipendienverordnung angepasst</h1><h2>Der Regierungsrat hat die vom Grossen Rat beschlossenen &Auml;nderungen des Stipendiengesetzes auf den 1. August 2013 in Kraft gesetzt und gleichzeitig die Stipendienverordnung angepasst.</h2><p>Als Folge des Beitritts zur Interkantonalen Vereinbarung zur Harmonisierung von Ausbildungsbeitr&auml;gen hat der Grosse Rat &Auml;nderungen des Gesetzes &uuml;ber Ausbildungsbeitr&auml;ge (Stipendiengesetz) beschlossen. Diese Gesetzesrevision bedingte auch eine &Auml;nderung der Stipendienverordnung. Das Gesetz wird nun zusammen mit der Verordnung auf den 1. August 2013 in Kraft gesetzt. Im Rahmen dieser Revision wurden auch kleinere &Auml;nderungen vorgenommen, die sich aufgrund der Erfahrungen der letzten Jahre aufdr&auml;ngten, so die ausdr&uuml;ckliche Erw&auml;hnung der Erg&auml;nzungsleistungen als anrechenbare Einnahmen und eine Anpassung der Versicherungspauschalen an die Entwicklung bei den Krankenkassenpr&auml;mien. Angesichts der Finanzlage des Kantons wurde dagegen auf eine generelle Teuerungsanpassung bei den Ausbildungspauschalen sowie auf den Teuerungsausgleich bei den Elternbeitr&auml;gen verzichtet.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail20606.cfm</guid><pubDate>Wed, 15 May 2013 23:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Museen in Frauenfeld an Pfingsten ge&#xf6;ffnet</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail20589.cfm</link><description>Die kantonalen Museen in Frauenfeld sind an Pfingsten ge&#xf6;ffnet: Das Naturmuseum und das Museum f&#xfc;r Arch&#xe4;ologie sind am Sonntag von 12 bis 17 Uhr und am Montag von 14 bis 17 Uhr ge&#xf6;ffnet, das Historische Museum Thurgau kann man am Pfingstsonntag und -montag von 14 bis 17 Uhr besuchen.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Museen in Frauenfeld an Pfingsten ge&ouml;ffnet</h1><h2>Die kantonalen Museen in Frauenfeld sind an Pfingsten ge&ouml;ffnet: Das Naturmuseum und das Museum f&uuml;r Arch&auml;ologie sind am Sonntag von 12 bis 17 Uhr und am Montag von 14 bis 17 Uhr ge&ouml;ffnet, das Historische Museum Thurgau kann man am Pfingstsonntag und -montag von 14 bis 17 Uhr besuchen.</h2><p>Das Museum f&uuml;r Arch&auml;ologie zeigt die Sonderausstellung &laquo;Fr&uuml;hmittelalter am Bodensee&raquo;. Im Naturmuseum lohnt die neue Multimediainstallation &laquo;Tiere blicken&raquo; einen Besuch und die Livekamera in ein Meisennest erlaubt spannende Einblicke ins Leben einer Vogelfamilie. Neu in der Sammlung des Historischen Museums Thurgau sind die Dekorationen aus dem Wirtshaus &laquo;Br&uuml;ckenwaage&raquo; in Sirnach. Weitere Informationen: <a title="Dieser Link wird in einem neuen Fenster ge&ouml;ffnet." href="http://Das Museum f&uuml;r Arch&auml;ologie zeigt die Sonderausstellung &laquo;Fr&uuml;hmittelalter am Bodensee&raquo;. Im Naturmuseum lohnt die neue Multimediainstallation &laquo;Tiere blicken&raquo; einen Besuch und die Livekamera in ein Meisennest erlaubt spannende Einblicke ins Leben einer Vogelfamilie. Weitere Informationen: www.museen.tg.ch." target="_blank">www.museen.tg.ch</a>.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail20589.cfm</guid><pubDate>Mon, 13 May 2013 09:30:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>

