<?xml version='1.0' ?><rss version='2.0' xmlns:content='http://purl.org/rss/1.0/modules/content/' xmlns:wfw='http://wellformedweb.org/CommentAPI/' xmlns:dc='http://purl.org/dc/elements/1.1/' xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom'><channel><title>News von www.tg.ch</title><link>http://www.tg.ch</link><atom:link href='http://www.tg.ch/xml_1/internet/de/file/xmlsafe/news/rss/rss.xml' rel='self' type='application/rss+xml' /><description /><language>de-ch</language><copyright /><pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:58:09 GMT</pubDate><lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 13:58:09 GMT</lastBuildDate><generator>cms3 - Content-Management-System created by www.backslash.ch</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Neugestaltung Naturmuseum abgeschlossen</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14195.cfm</link><description>Die im Jahr 2002 in Angriff genommene anspruchsvolle Neugestaltung der Dauerausstellung des Naturmuseums ist mit der Er&#xf6;ffnung des umgebauten Erdgeschosses abgeschlossen worden.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Neugestaltung Naturmuseum abgeschlossen</h1><h2>Die im Jahr 2002 in Angriff genommene anspruchsvolle Neugestaltung der Dauerausstellung des Naturmuseums ist mit der Er&ouml;ffnung des umgebauten Erdgeschosses abgeschlossen worden.</h2><p>Als erste Etappe der Erneuerung konnte im Jahr 2005 die grundlegend neu gestaltete Dauerausstellung des Naturmuseums im 1. und 2. Obergeschoss eingeweiht werden. Die nun abgeschlossene zweite Etappe von 2009 (3. Obergeschoss, Dachgeschoss) und 2010 (Erdgeschoss, Treppenhaus, Umgebung) umfasste die von beiden Museen &ndash; Naturmuseum und Museums f&uuml;r Arch&auml;ologie &ndash; gemeinsam genutzten Bereiche. Bei dieser Neugestaltung waren bauliche, denkmalpflegerische und ausstellungsgestalterische Aspekte gleichermassen zu ber&uuml;cksichtigten. Gleichzeitig mussten betriebliche, sicherheitstechnische und brandschutztechnische M&auml;ngel behoben werden.</p><p>Im Erdgeschoss wurde der Zugang durch das Museumscaf&eacute; aufgehoben. Das f&uuml;r beide Museen neue, zentrale Foyer stellt die urspr&uuml;ngliche Eingangssituation des historischen Luzernerhauses wieder her und ist von Altstadt und Promenade gleichermassen zug&auml;nglich. Der neue Zugang unterst&uuml;tzt die Bedeutung der Museen und bietet gen&uuml;gend Raum f&uuml;r alle notwendigen Funktionen. Gleichzeitig wurde die Altstadt-Fassade an der Freie Strasse zur&uuml;ckhaltend saniert und der urspr&uuml;ngliche Glanz des Luzernerhauses wieder hergestellt.</p><p>Das Besucherleitsystem ber&uuml;cksichtigt alle Bed&uuml;rfnisse und wurde vollst&auml;ndig neu erarbeitet. Das Treppenhaus sowie die Umgebung wurden angepasst und runden die einheitliche Gestaltung der Museen ab. Der Museumsgarten gewinnt mit dem neuen Zugang mehr Beachtung und kann durch die wenigen, gezielten Eingriffe nun vermehrt von den Besucherinnen und Besuchern genutzt werden.</p><p><a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/Neuer_Eingang_Promenade.jpg&amp;title=" target="_blank"><img alt="" src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/Neuer_Eingang_Promenade.jpg" /></a>&nbsp;Neuer Eingang zum Naturmuseum und Museum f&uuml;r Arch&auml;ologie Thurgau von der Promenade.</p><p><a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/Neuer_Eingangsbereich.jpg&amp;title=" target="_blank"><img alt="" src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/Neuer_Eingangsbereich.jpg" /></a>&nbsp;Neuer grossz&uuml;giger &nbsp;Eingangsbereich zu den beiden Museen.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14195.cfm</guid><pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Vortrag &#xfc;ber Biodiversit&#xe4;t</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14194.cfm</link><description>Die UNO hat 2010 zum &#xab;Internationalen Jahr der Biodiversit&#xe4;t&#xbb; ausgerufen und will weltweit f&#xfc;r die Erhaltung der Biodiversit&#xe4;t sensibilisieren. In der Schweiz hat sich das &#xab;Forum Biodiversit&#xe4;t&#xbb; dem Thema angenommen. Am Dienstag, 7. September 2010, spricht Gesch&#xe4;ftsf&#xfc;hrerin Daniela Pauli zum Thema &#xab;Biologische Vielfalt erhalten ? Aufgabe von Naturn&#xfc;tzern und Natursch&#xfc;tzern&#xbb;.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Vortrag &uuml;ber Biodiversit&auml;t</h1><h2>Die UNO hat 2010 zum &laquo;Internationalen Jahr der Biodiversit&auml;t&raquo; ausgerufen und will weltweit f&uuml;r die Erhaltung der Biodiversit&auml;t sensibilisieren. In der Schweiz hat sich das &laquo;Forum Biodiversit&auml;t&raquo; dem Thema angenommen. Am Dienstag, 7. September 2010, spricht Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Daniela Pauli zum Thema &laquo;Biologische Vielfalt erhalten &ndash; Aufgabe von Naturn&uuml;tzern und Natursch&uuml;tzern&raquo;.</h2><p>Die Mannigfaltigkeit des Lebens mit all seinen Genen, Arten und &Ouml;kosystemen wird als Biodiversit&auml;t bezeichnet, sie ist unsere Lebensgrundlage. In ihrem Referat gibt Daniela Pauli einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Thematik. Sie zeigt auf, welchen Wert Biodiversit&auml;t hat und wie bedeutend deren Entwicklung, Erhaltung und F&ouml;rderung f&uuml;r uns alle ist. Der Vortrag, organisiert von Jagd Thurgau in Zusammenarbeit mit dem Naturmuseum Thurgau, findet statt am Dienstag, 7. September 2010, im Vortragssaal der Kantonsbibliothek in Frauenfeld. Beginn ist um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.</p><p><a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/Biodiversitaet_2.jpg&amp;title=" target="_blank"><img alt="" src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/Biodiversitaet_2.jpg" /></a><br /><br />Vielf&auml;ltige Insektenwelt &ndash; Biodiversit&auml;t im Thurgau.<br /></p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14194.cfm</guid><pubDate>Thu, 02 Sep 2010 11:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Tag des Denkmals in Diessenhofen</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14189.cfm</link><description>Der Tag des Denkmals 2010 steht unter dem Motto &#xab;am Lebensweg&#xbb;. Der Kanton Thurgau l&#xe4;dt an den Rhein in die Region Diessenhofen ein. Geschichtstr&#xe4;chtige St&#xe4;tten wie das Klostergut Paradies, Kirche und Klinik St. Katharinental oder die Sammlung &#xab;Goldener Leuen&#xbb; in Diessenhofen &#xf6;ffnen am Sonntag, 12. September 2010, von 11 bis 16 Uhr ihre T&#xfc;ren</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Tag des Denkmals in Diessenhofen</h1><h2>Der Tag des Denkmals 2010 steht unter dem Motto &laquo;am Lebensweg&raquo;. Der Kanton Thurgau l&auml;dt an den Rhein in die Region Diessenhofen ein. Geschichtstr&auml;chtige St&auml;tten wie das Klostergut Paradies, Kirche und Klinik St. Katharinental oder die Sammlung &laquo;Goldener Leuen&raquo; in Diessenhofen &ouml;ffnen am Sonntag, 12. September 2010, von 11 bis 16 Uhr ihre T&uuml;ren.</h2><p>Gottfried Kellers Zitat: &laquo;Da zieht er hin die breite Bahn, ein altes St&auml;dtchen h&auml;ngt daran&raquo; inspirierte das Amt f&uuml;r Denkmalpflege, die Region Diessenhofen mit dem Rhein als Lebensader n&auml;her vorzustellen. Viel kulturelles Erbe scheint uns aus dem Alltag vertraut und l&auml;sst sich doch immer wieder neu entdecken. Im idyllischen Ort Paradies bieten Kirche und Klosteranlagen mit der Eisenbibliothek kulturellen und landschaftlichen Genuss. Der Scharenwald ist bekannt f&uuml;r Funde aus der Jungsteinzeit bis hin zu Befestigungsanlagen aus dem Ende des 18. Jahrhundert in einer reizvollen Naturlandschaft. Auch &uuml;ber die wechselvolle Geschichte des weiter rheinaufw&auml;rts gelegenen Klosters St. Katharinental und seiner Kulturg&uuml;ter k&ouml;nnen die Besucherinnen und Besucher mehr erfahren. Kl&ouml;ster gelten nicht selten als Kraftorte, was zum heutigen Betrieb einer Rehabilitationsklinik in den Klostergeb&auml;uden ausgezeichnet passt. K&uuml;nstlerische, musikalische und technische Besonderheiten werden in der Kirche n&auml;hergebracht. Das Kornhaus l&auml;dt zu einem Rundgang durch einen Teil der volkskundlichen Sammlung ein. Auch das mittelalterliche St&auml;dtchen Diessenhofen ist eng mit dem Rhein verbunden. Auf den medizinhistorischen Rundg&auml;ngen oder in den Besichtigungen vom &laquo;Goldenen Leuen&raquo; und dem Oberhof &uuml;berraschen historische Rarit&auml;ten und Kuriosit&auml;ten. Der &laquo;Hirschen&raquo; zeigt eine weitere M&ouml;glichkeit von Wohnen im Alter. Schliesslich lohnt sich auch ein Besuch des zwischen 1947 und 1949 erbauten Rheinschwimmbad &laquo;Rodenbrunnen&raquo;.<br />Der Besuch am Rhein l&auml;sst sich ideal kombinieren mit einer Fahrt auf dem Flussabschnitt zwischen Paradies und Diessenhofen mit dem speziell an diesem Tag verkehrenden Motorschiff &laquo;Konstanzerli&raquo;.</p><p>Den Tag des Denkmals er&ouml;ffnet um 10.30 Uhr Regierungspr&auml;sident Jakob Stark im Klostergut Paradies, Schlatt. Die F&uuml;hrungen und Besichtigungen beginnen ab 11 Uhr. Das detaillierte Programm ist auf dem Internet unter <a title="Dieser Link wird in einem neuen Fenster ge&ouml;ffnet." href="http:///" target="_blank">www.hereinspaziert.ch </a>ersichtlich.<br /></p><p><a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/Diessenhofen_2.jpg&amp;title=" target="_blank"><img alt="" src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/Diessenhofen_2.jpg" /></a></p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14189.cfm</guid><pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>&#xab;Flachsbr&#xe4;chete&#xbb; im Museum f&#xfc;r Arch&#xe4;ologie</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14190.cfm</link><description>Am Sonntag, 5. September 2010, findet von 14 bis 17 Uhr im Museum f&#xfc;r Arch&#xe4;ologie des Kantons Thurgau in Frauenfeld eine &#xf6;ffentliche Vorf&#xfc;hrung zum Thema &#xab;Flachsverarbeitung&#xbb; statt. Gertrud Schnider und Hanni B&#xfc;chi zeigen mitten in der aktuellen Sonderausstellung &#xab;gesponnen, geflochten, gewoben ? arch&#xe4;ologische Textilien zwischen Bodensee und Z&#xfc;richsee&#xbb; ihr Jahrtausende altes Handwerk. Der Eintritt ist frei.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>&laquo;Flachsbr&auml;chete&raquo; im Museum f&uuml;r Arch&auml;ologie</h1><h2>Am Sonntag, 5. September 2010, findet von 14 bis 17 Uhr im Museum f&uuml;r Arch&auml;ologie des Kantons Thurgau in Frauenfeld eine &ouml;ffentliche Vorf&uuml;hrung zum Thema &laquo;Flachsverarbeitung&raquo; statt. Gertrud Schnider und Hanni B&uuml;chi zeigen mitten in der aktuellen Sonderausstellung &laquo;gesponnen, geflochten, gewoben &ndash; arch&auml;ologische Textilien zwischen Bodensee und Z&uuml;richsee&raquo; ihr Jahrtausende altes Handwerk. Der Eintritt ist frei.</h2><p>Bereits vor 6000 Jahren wurde in unserer Gegend Flachs angebaut und mit einem aufwendigen Verfahren &ndash; raufen, rotten, brechen, hecheln, spinnen &ndash; zu feinsten Geflechten und Geweben verarbeitet. Diese kostbaren Pfahlbaustoffe belegen eine sehr alte Tradition der Textilverarbeitung in der heutigen Ostschweiz. Wer weiss aber heute noch, wie aus der Flachspflanze ein Leintuch, das ja mittlerweile aus Baumwolle gefertigt ist, entsteht? Die beiden Flachsspezialistinnen Gertrud Schnider und Hanni B&uuml;chi zeigen, wie das geht.</p><p><a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/Flachsverarbeitung.jpg&amp;title=" target="_blank"><img alt="" src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/Flachsverarbeitung.jpg" /></a>&nbsp;Flachsverarbeitung</p><p><a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/Leinengewebe_Niederwil.jpg&amp;title=" target="_blank"><img alt="" src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/Leinengewebe_Niederwil.jpg" /></a>&nbsp;5650 Jahre altes Leinengewebe.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14190.cfm</guid><pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Liechtensteinischer Landtag besuchte den Rat</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14188.cfm</link><description>Am 1. September 2010 traf sich das Liechtensteinische Landtagsb&#xfc;ro mit dem B&#xfc;ro des Grossen Rates des Kantons Thurgau zu einem freundschaftlichen Austausch.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Liechensteinischer Landtag besuchte den Rat</h1><h2>Am 1. September 2010 traf sich das Liechtensteinische Landtagsb&uuml;ro mit dem B&uuml;ro des Grossen Rates des Kantons Thurgau zu einem freundschaftlichen Austausch.</h2><p>Am Morgen besuchten die G&auml;ste nach einer F&uuml;hrung durch das Historische Museum im Schloss Frauenfeld die Sitzung des Grossen Rates und lernten den Ratsbetrieb kennen. Der Nachmittag stand f&uuml;r Gespr&auml;che rund um die Themen Ratsorganisation, Aufgaben und Arbeitsabl&auml;ufe zur Verf&uuml;gung.</p><p><a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/Landtag_Liechtenstein3_Foto_Gaccioli.jpg&amp;title=" target="_blank"><img alt="" src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/Landtag_Liechtenstein3_Foto_Gaccioli.jpg" /></a><br />Das B&uuml;ro des Liechtensteinischen Landtags wurde angef&uuml;hrt durch den Landtagspr&auml;sident Arthur Brunhart (Bildmitte).</p><p style="LINE-HEIGHT: 150%; MARGIN: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font size="3" face="Arial"></font></p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14188.cfm</guid><pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Neues Kompetenzzentrum Beratung Arenenberg: Minergie-P-Bau in Holz</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14186.cfm</link><description>Am Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg entsteht als Ersatz f&#xfc;r das Fachstellenhaus ein neues Kompetenzzentrum Beratung. Nach dem Neubau wird das bestehende Fachstellenhaus abgebrochen. F&#xfc;r die Projektierung des Neubaus wird ein Wettbewerb durchgef&#xfc;hrt, an dem 14 Thurgauer Architekturb&#xfc;ros teilnehmen. Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat das dazugeh&#xf6;rige Wettbewerbsprogramm genehmigt.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Neues Kompetenzzentrum Beratung Arenenberg: Minergie-P-Bau in Holz</h1><h2>Am Bildungs- und Beratungszentrum Arenenberg entsteht als Ersatz f&uuml;r das Fachstellenhaus ein neues Kompetenzzentrum Beratung. Nach dem Neubau wird das bestehende Fachstellenhaus abgebrochen. F&uuml;r die Projektierung des Neubaus wird ein Wettbewerb durchgef&uuml;hrt, an dem 14 Thurgauer Architekturb&uuml;ros teilnehmen. Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat das dazugeh&ouml;rige Wettbewerbsprogramm genehmigt.</h2><p>Das bestehende Fachstellenhaus ist baulich, betrieblich und technisch veraltet. Deshalb wird im Jahr 2012 ein Ersatzbau als Kompetenzzentrum Beratung am Standort Arenenberg erstellt. Zur besseren Nutzung der Synergien zwischen dem Bildungs- und dem Beratungsbereich f&uuml;r die Landwirtschaft einerseits und den verschiedenen landwirtschaftlichen Beratungsgebieten andererseits werden die Arbeitspl&auml;tze f&uuml;r die Beratert&auml;tigkeit in einem Kompetenzzentrum konzentriert. In einem Projektwettbewerbsverfahren unter Beizug von 14 Thurgauer Architekturb&uuml;ros wird eine betrieblich, finanziell und ortsbaulich optimale L&ouml;sung gesucht. Dazu werden L&ouml;sungen in Form eines innovativen und zukunftsweisenden Holzbaus erwartet. Der Bau soll architektonische Qualit&auml;ten, &ouml;kologisches Bewusstsein, funktionale Klarheit und neueste Energiekonzepte vereinen. Bei der Ausf&uuml;hrung soll ausschliesslich regionales, zertifiziertes Holz verwendet werden. Die Planentw&uuml;rfe sind bis am 12. November, die Modelle bis am 19. November 2010 einzureichen.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14186.cfm</guid><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>190 000 Franken f&#xfc;r F&#xf6;rderbeitr&#xe4;ge an Kulturschaffende</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14187.cfm</link><description>Personenbezogene F&#xf6;rderbeitr&#xe4;ge sind ein Bestandteil der Thurgauer Kulturf&#xf6;rderung. F&#xfc;r das Jahr 2011 stellt der Regierungsrat den daf&#xfc;r im Kulturkonzept 2008 ? 2012 vorgesehenen Betrag von 160 000 Franken aus dem Lotteriefonds zur Verf&#xfc;gung. Weitere 30 000 Franken k&#xf6;nnen f&#xfc;r die Jurierung und die &#xf6;ffentliche &#xdc;bergabe verwendet werden.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>190 000 Franken f&uuml;r F&ouml;rderbeitr&auml;ge an Kulturschaffende</h1><h2>Personenbezogene F&ouml;rderbeitr&auml;ge sind ein Bestandteil der Thurgauer Kulturf&ouml;rderung. F&uuml;r das Jahr 2011 stellt der Regierungsrat den daf&uuml;r im Kulturkonzept 2008 &ndash; 2012 vorgesehenen Betrag von 160 000 Franken aus dem Lotteriefonds zur Verf&uuml;gung. Weitere 30 000 Franken k&ouml;nnen f&uuml;r die Jurierung und die &ouml;ffentliche &Uuml;bergabe verwendet werden.</h2><p dir="ltr" align="left">Mit diesen F&ouml;rderbeitr&auml;gen werden professionell t&auml;tige Kulturschaffende, die eine besondere Begabung in ihrem k&uuml;nstlerischen Schaffen aufweisen, in ihrer Entwicklung nachhaltig gef&ouml;rdert. Das kreative Potenzial der K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler soll damit ausgesch&ouml;pft und ihre fachliche wie pers&ouml;nliche Fortbildung und Weiterentwicklung gezielt unterst&uuml;tzt werden. Diese im Kulturkonzept festgehaltenen Beitr&auml;ge sind eine Erg&auml;nzung zur Unterst&uuml;tzung von kulturellen Projekten und Institutionen.</p><p>F&uuml;r die Auswahl der Bewerberinnen und Bewerber, die einen F&ouml;rderbeitrag erhalten, wird eine Jury eingesetzt, die sich aus den Fachreferentinnen und -referenten des Kulturamtes und aus externen Fachleuten zusammensetzt. Im Anschluss an die Jurierung werden die F&ouml;rderbeitr&auml;ge den ausgew&auml;hlten Kulturschaffenden anl&auml;sslich einer &ouml;ffentlichen Feier &uuml;bergeben.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14187.cfm</guid><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 23:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kinder auf Spurensuche im Schloss Frauenfeld</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14175.cfm</link><description>Das Historische Museum Thurgau veranstaltet am Mittwoch, 8. September 2010, im Schloss Frauenfeld einen Kinderworkshop zum Thema &#xab;Wie spielten Kinder auf der Burg?&#xbb;.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Kinder auf Spurensuche im Schloss Frauenfeld</h1><h2>Das Historische Museum Thurgau veranstaltet am Mittwoch, 8. September 2010, im Schloss Frauenfeld einen Kinderworkshop zum Thema &laquo;Wie spielten Kinder auf der Burg?&raquo;.</h2><p>Nach den Spuren der einfachen Adligen und Ritter im Schloss Frauenfeld forschen, das k&ouml;nnen interessierte Kinder ab neun Jahren am Mittwoch, 8. September 2010, von 14 bis 16 Uhr, im Historischen Museum Thurgau. Zusammen mit dem Museumsp&auml;dagogen Alexander Leumann sp&uuml;ren die Kinder mittelalterlichen &Uuml;berresten im und am Schloss Frauenfeld nach und k&ouml;nnen anschliessend selber eine Windradlanze basteln. Die Veranstaltung kostet zehn Franken pro Kind. Eine Anmeldung unter Telefon 052 724 25 20 ist unbedingt erforderlich, da nur noch wenige Pl&auml;tze frei sind.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14175.cfm</guid><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Standort f&#xfc;r geologisches Tiefenlager: Bev&#xf6;lkerung kann Meinung &#xe4;ussern</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14176.cfm</link><description>Die erste Phase der Suche nach einem Standort f&#xfc;r geologische Tiefenlager f&#xfc;r radioaktive Abf&#xe4;lle wird mit einer &#xf6;ffentlichen Vernehmlassung und Informationsveranstaltungen in den betroffenen sechs Gebieten abgeschlossen. Die Vernehmlassung dauert vom 1. September bis zum 1. Dezember 2010.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Standort f&uuml;r geologisches Tiefenlager: Bev&ouml;lkerung kann Meinung &auml;ussern</h1><h2>Die erste Phase der Suche nach einem Standort f&uuml;r geologische Tiefenlager f&uuml;r radioaktive Abf&auml;lle wird mit einer &ouml;ffentlichen Vernehmlassung und Informationsveranstaltungen in den betroffenen sechs Gebieten abgeschlossen. Die Vernehmlassung dauert vom 1. September bis zum 1. Dezember 2010.</h2><p>Die erste Etappe des Auswahlverfahrens f&uuml;r geologische Tiefenlager steht vor dem Abschluss. Bevor der Bundesrat &uuml;ber die von der Nagra vorgeschlagenen Standortgebiete zur Endlagerung von radioaktiven Abf&auml;llen entscheidet, findet eine &ouml;ffentliche Anh&ouml;rung statt.</p><h2>Informationsveranstaltung in Tr&uuml;llikon</h2><p>Das Bundesamt f&uuml;r Energie (BFE) organisiert im Hinblick auf diese Anh&ouml;rung &ouml;ffentliche Veranstaltungen in allen sechs betroffenen Gebieten. F&uuml;r den Standort Z&uuml;rcher Weinland findet diese am Mittwoch, 8. September 2010, von 19 bis 21 Uhr, in der Mehrzweckhalle Tr&uuml;llikon statt. Dort informiert das BFE &uuml;ber den Inhalt der Anh&ouml;rung, die vergangenen Meilensteine und die weiteren Schritte bei der Standortsuche. Kantone und Startteam informieren &uuml;ber ihre Rolle im Auswahlverfahren. Im Rahmen einer moderierten Diskussionsrunde beantworten Expertinnen und Experten auch die Fragen aus dem Publikum. F&uuml;r den Kanton Thurgau wird Regierungsrat Kaspar Schl&auml;pfer an der Veranstaltung teilnehmen und die Meinung der Regierung vertreten.</p><h2>Unterlagen liegen auf</h2><p>Bis Ende November 2010 k&ouml;nnen alle Interessierten zu den Standortgebietsvorschl&auml;gen Stellung nehmen. Die Unterlagen liegen ab dem 1. September 2010 bei der Gemeindeverwaltung Schlatt und bei der Staatskanzlei (Rechtsdienst) in Frauenfeld auf. Die Unterlagen sind auch im Internet unter <a href="http://www.bfe.admin.ch/radioaktiveabfaelle" target="_blank">www.bfe.admin.ch/radioaktiveabfaelle</a> und <a href="http://www.bfe.admin.ch/radioaktiveabfaelle/anhoerung" target="_blank">www.bfe.admin.ch/radioaktiveabfaelle/anhoerung</a> einsehbar. Die Stellungnahmen sind direkt an das Bundesamt f&uuml;r Energie zu richten. Der Regierungsrat des Kantons Thurgau ist aber dankbar, wenn er von den Stellungnahmen ein Kopie erh&auml;lt &ndash; er kann sich so &uuml;ber die Meinung der Bev&ouml;lkerung orientieren und sie besser in den Gremien vertreten, die auch f&uuml;r die n&auml;chsten Phasen der Standortsuche bestehen bleiben. Die Stellungnahmen sind an das Bundesamt f&uuml;r Energie, Herr Omar El Mohib, 3003 Bern, zu richten. Die Kopien f&uuml;r die Thurgauer Regierung nimmt die Staatskanzlei des Kantons Thurgau, Rechtsdienst, Regierungsgeb&auml;ude, 8510 Frauenfeld, entgegen.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14176.cfm</guid><pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Museumsfest im Schloss Frauenfeld: Augen und Ohren auf!</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14171.cfm</link><description>&lt;img src=&quot;http://www.tg.ch/pictures/HistMuseum_Fanfaren_kl.jpg&quot; align=&quot;left&quot;&gt;Das Historische Museum Thurgau im Schloss Frauenfeld wird 50 Jahre alt. 1960 wurde der Thurgauer Bev&#xf6;lkerung das Schloss anl&#xe4;sslich der 500-j&#xe4;hrigen Zugeh&#xf6;rigkeit zur Eidgenossenschaft feierlich &#xfc;bergeben. Am Sonntag, 5. September 2010, steht es Gross und Klein von 10 bis 17 Uhr offen, der Eintritt ist frei. </description><content:encoded><![CDATA[<h1>Museumsfest im Schloss Frauenfeld: Augen und Ohren auf!</h1><h2>Das Historische Museum Thurgau im Schloss Frauenfeld wird 50 Jahre alt. 1960 wurde der Thurgauer Bev&ouml;lkerung das Schloss anl&auml;sslich der 500-j&auml;hrigen Zugeh&ouml;rigkeit zur Eidgenossenschaft feierlich &uuml;bergeben. Am Sonntag, 5. September 2010, steht es Gross und Klein von 10 bis 17 Uhr offen, der Eintritt ist frei.</h2><p>Achtung! Fliegende Hufeisen und Knochen machen am kommenden Sonntag, 5. September, die direkte Umgebung des Schloss&rsquo; Frauenfeld unsicher. Es handelt sich nicht um die Tat eines ausser Rand und Band geratenen Schlossgeistes, sondern um das organisierte Kinderprogramm anl&auml;sslich des Museumsfestes zu &laquo;50 Jahre Historisches Museum Thurgau im Schloss Frauenfeld&raquo;. Kinder entdecken Jahrhunderte alte Spiele, w&auml;hrend Erwachsene in der Zwischenzeit an einer der Kurzf&uuml;hrungen teilnehmen. Hier gilt die Qual der Wahl: Interessiert der Schlossbau, die Ritterkleidung um 1380 oder die Tischkultur &uuml;ber die Jahrhunderte? Zwischendurch ert&ouml;nt die Stimme des Minnes&auml;ngers, er berichtet in einem uns seltsam anmutenden Deutsch von Freud und Leid der Adligen des Mittelalters. Ein gemeinsames Erlebnis stellt das Suchspiel dar: Zehn Gegenst&auml;nde, alle j&uuml;nger als 50 Jahre, wurden aus dem Depot geholt und f&uuml;r diesen speziellen Tag in der Dauerausstellung versteckt. Wer findet sie? Aus der Menge der retournierten Bl&auml;tter mit der richtigen Antwort werden drei Gewinner bzw. Gewinnerinnen gezogen. <br />&nbsp;<br />Wer nach dem Spielen, Zuh&ouml;ren und Suchen Hunger oder Durst hat, findet im benachbarten Restaurant &laquo;B&uuml;rgerstube&raquo; Speis und Trank von anno 1960. Keine Angst, sie sind frisch zubereitet! Das Schloss Frauenfeld ist am Sonntag, 5. September, von 10.00 bis 17.00 Uhr ge&ouml;ffnet. Mehr Informationen sind zu finden auf <a href="http://www.historisches-museum.tg.ch" target="_blank">www.historisches-museum.tg.ch</a></p><p><a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/HistMuseum_Kleber_50Jahre.jpg&amp;title=Aufkleber zum Jubil&auml;um des Historischen Museums Thurgau" target="_blank"><img title="Aufkleber zum Jubil&auml;um des Historischen Museums Thurgau" alt="Aufkleber zum Jubil&auml;um des Historischen Museums Thurgau" src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/HistMuseum_Kleber_50Jahre.jpg" /></a></p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14171.cfm</guid><pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Der Bildteppich von Bischofszell f&#xfc;r kurze Zeit im Thurgau</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14172.cfm</link><description>&lt;img src=&quot;http://www.tg.ch/pictures/Bildteppich_Spatzmaennchen_kl.jpg&quot; align=&quot;left&quot;&gt;Vom 4. September bis 17. Oktober 2010 kann der kostbare &#xab;Bildteppich von Bischofszell&#xbb; aus dem Mittelalter im Museum f&#xfc;r Arch&#xe4;ologie des Kantons Thurgau in Frauenfeld besichtigt werden. Die &#xf6;ffentliche Vernissage mit Regierungsr&#xe4;tin Monika Knill und dem Kantonsarch&#xe4;ologen Hansj&#xf6;rg Brem findet am Samstag, 4. September 2010, um 16.30 Uhr, im Museum f&#xfc;r Arch&#xe4;ologie des Kantons Thurgau statt.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Der Bildteppich von Bischofszell f&uuml;r kurze Zeit im Thurgau</h1><h2>Vom 4. September bis 17. Oktober 2010 kann der kostbare &laquo;Bildteppich von Bischofszell&raquo; aus dem Mittelalter im Museum f&uuml;r Arch&auml;ologie des Kantons Thurgau in Frauenfeld besichtigt werden. Die &ouml;ffentliche Vernissage mit Regierungsr&auml;tin Monika Knill und dem Kantonsarch&auml;ologen Hansj&ouml;rg Brem findet am Samstag, 4. September 2010, um 16.30 Uhr, im Museum f&uuml;r Arch&auml;ologie des Kantons Thurgau statt.</h2><p>Dank guter Beziehungen ans Rheinknie gelang es, den 285 mal 177 Zentimeter grossen Wollteppich aus der Zeit um 1500 vom Historischen Museum Basel f&uuml;r die Sonderausstellung &laquo;gesponnen, geflochten, gewoben&raquo; f&uuml;r das Museum f&uuml;r Arch&auml;ologie des Kantons Thurgau auszuleihen. Damit ist dieses Spitzenst&uuml;ck der mittelalterlichen Textilkunst erstmals seit 30 Jahren wieder einmal f&uuml;r kurze Zeit im Kanton Thurgau zu sehen. Neben der detaillierten Wiedergabe der Altstadt von Bischofszell sind die gestickten Menschen, Tiere und Blumen bemerkenswert. Diese k&ouml;nnen problemlos auf die Art &ndash; im Fall eines Spatzes sogar auf das Geschlecht &ndash; bestimmt werden. Ebenfalls hervorzuheben ist ein &laquo;Br&uuml;ckenspringer&raquo; in mittelalterlicher Badehose. Wer diese und weitere spannende Details entdecken m&ouml;chte, ist herzlich zu einem Museumsbesuch eingeladen. Zur Sonderausstellung liegt ein reich bebildeter Katalog vor, der an der Museumskasse, im Internet oder im Buchhandel f&uuml;r 20 Franken erh&auml;ltlich ist.</p><p><a class="pdf document" title="Erweiterte Hintergrundinformation zum Teppich von Bischofszell" href="http://www.tg.ch/documents/Archaeologie_Bildteppich_Bischofszell_Hintergrundinfo.pdf" target="_blank">Erweiterte Hintergrundinformation zum Teppich von Bischofszell&nbsp;&nbsp;[PDF, 438 KB]</a></p><p><a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/Bildteppich.jpg&amp;title=Bildteppich von Bischofszell" target="_blank"><img title="Bildteppich von Bischofszell" alt="Bildteppich von Bischofszell" src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/Bildteppich.jpg" /></a><br />Bildteppich Gesammtansicht</p><p><a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/Bildteppich_Nase_zu.jpg&amp;title=Detail aus dem Bildteppich: Br&uuml;ckenspringer" target="_blank"><img title="Detail aus dem Bildteppich: Br&uuml;ckenspringer" alt="Detail aus dem Bildteppich: Br&uuml;ckenspringer" src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/Bildteppich_Nase_zu.jpg" /></a>&nbsp;<a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/bildteppich_Prost.jpg&amp;title=Detaila aus dem Bildteppich: Zwei M&auml;nner stossen an" target="_blank"><img title="Detaila aus dem Bildteppich: Zwei M&auml;nner stossen an" alt="Detaila aus dem Bildteppich: Zwei M&auml;nner stossen an" src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/bildteppich_Prost.jpg" /></a>&nbsp;<a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/Bildteppich_Spatzmaennchen.jpg&amp;title=Detail aus dem Bildteppich: Spatzenm&auml;nchen" target="_blank"><img title="Detail aus dem Bildteppich: Spatzenm&auml;nchen" alt="Detail aus dem Bildteppich: Spatzenm&auml;nchen" src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/Bildteppich_Spatzmaennchen.jpg" /></a><br />Details aus dem Bildteppich</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14172.cfm</guid><pubDate>Mon, 30 Aug 2010 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten auf der Hauptstrasse in Felben</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14169.cfm</link><description>&lt;img src=&quot;http://www.tg.ch/pictures/Baustelle.gif&quot; align=&quot;left&quot;&gt;Am Montag, 6. September 2010, beginnen umfangreiche Bauarbeiten auf der Hauptstrasse am &#xf6;stlichen Dorfeingang von Felben. Bis zur Fertigstellung im Dezember ist mit Behinderungen zu rechnen.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Bauarbeiten auf der Hauptstrasse in Felben</h1><h2>Am Montag, 6. September 2010, beginnen umfangreiche Bauarbeiten auf der Hauptstrasse am &ouml;stlichen Dorfeingang von Felben. Bis zur Fertigstellung im Dezember ist mit Behinderungen zu rechnen.</h2><p>Nach dem Abschluss der Vorbereitungsarbeiten kann Anfang September mit den Bauarbeiten am Osteingang von Felben begonnen werden. Das Projekt umfasst den Neubau einer Aufspurung auf der Hauptstrasse im Bereich der neuen Rosenackerstrasse sowie der Holz&auml;ckerstrasse am &ouml;stlichen Dorfeingang von Felben. <br />&nbsp;<br />Es ist vorgesehen, das bestehende, ostseitige Trottoir bis zur neuen Rosenackerstrasse zu verl&auml;ngern und zudem s&auml;mtliche Strassenbel&auml;ge vollst&auml;ndig zu erneuern. Gleichzeitig mit den umfangreichen Strassenbauarbeiten werden noch verschiedene Leitungen der Gemeindewerke Felben-Wellhausen und anderer Versorger angepasst oder neu verlegt.<br />&nbsp;<br />Alle Bauarbeiten werden bei Verkehr mit entsprechenden Verkehrsumlegungen ausgef&uuml;hrt. Somit kann der Verkehr m&ouml;glichst ungehindert und ohne Lichtsignalanlage an der Baustelle vorbei gef&uuml;hrt werden. W&auml;hrend der Bauausf&uuml;hrung sind die Zufahrten und Zug&auml;nge zu den angrenzenden Liegenschaften im Baustellenbereich nach M&ouml;glichkeit gew&auml;hrleistet aber teilweise erschwert.<br />&nbsp;<br />Insgesamt wird mit einer Bauzeit &ndash; gute Witterung vorausgesetzt &ndash; bis Dezember gerechnet. Allf&auml;llige Fertigstellungsarbeiten werden im n&auml;chsten Fr&uuml;hjahr erledigt, die Belagsarbeiten erfolgen dann im Sommer 2011.<br />&nbsp;<br />Das kantonale Tiefbauamt bittet um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die mit den Bauarbeiten verbundenen Unannehmlichkeiten. Die Beachtung der Signalisation hilft, gef&auml;hrliche Situationen zu vermeiden. S&auml;mtliche Beteiligten sind bem&uuml;ht, die Beeintr&auml;chtigungen m&ouml;glichst gering zu halten.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14169.cfm</guid><pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Ausstellungsbus zum Thema Gehirn</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14170.cfm</link><description>&lt;img src=&quot;http://www.tg.ch/pictures/BrainBus_kl.jpg&quot; align=&quot;left&quot;&gt;Der &#xab;Brain Bus&#xbb; ist ein mobiler Ausstellungsbus mit einer Wanderausstellung &#xfc;ber das menschliche Gehirn. In Zusammenarbeit mit dem Naturmuseum macht er im Rahmen seiner Tour durch die Schweiz vom 1. bis 4. September 2010 in Frauenfeld Halt.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Ausstellungsbus zum Thema Gehirn</h1><h2>Der &laquo;Brain Bus&raquo; ist ein mobiler Ausstellungsbus mit einer Wanderausstellung &uuml;ber das menschliche Gehirn. In Zusammenarbeit mit dem Naturmuseum macht er im Rahmen seiner Tour durch die Schweiz vom 1. bis 4. September 2010 in Frauenfeld Halt.</h2><p>Das Gehirn, aus rund 100 Milliarden Nervenzellen bestehend, ist die komplizierteste Struktur des menschlichen K&ouml;rpers. Die Hirnforschung entdeckte in den letzten zehn Jahren mehr &uuml;ber die Arbeitsweise des faszinierenden Organs als im ganzen Jahrhundert davor. Ausgew&auml;hlte Erkenntnisse macht der &laquo;Brain Bus&raquo; auf attraktive Art und Weise zug&auml;nglich (<a href="http://www.brainbus.ch" target="_blank">www.brainbus.ch</a>). Die Funktionsweise und Leistungsf&auml;higkeit des Gehirns werden mit eindr&uuml;cklichen Experimenten vorgef&uuml;hrt und anschaulich erkl&auml;rt. Wenige Meter entfernt, im benachbarten Naturmuseum, erg&auml;nzt ein h&ouml;renswerter und sinnlicher &laquo;Ger&auml;uschespaziergang&raquo; die Ausstellung und sorgt f&uuml;r Ohrenkitzel. <br />&nbsp;<br />Der Ausstellungsbus steht vom 1. bis 4. September an der Promenade vor der Kantonsbibliothek. Der Ausstellungsbus und das Naturmuseum sind Mittwoch bis Freitag von 9.15 bis 16.15 Uhr und Samstag von 10 bis 16.30 Uhr ge&ouml;ffnet. Der Eintritt ist frei. Weitere Infos finden sich auch unter <a href="http://www.naturmuseum.tg.ch" target="_blank">www.naturmuseum.tg.ch</a>.<br />&nbsp;<br /><a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/BrainBus_Innenansicht6.jpg&amp;title=BrainBus Innenansicht" target="_blank"><img title="BrainBus Innenansicht" alt="BrainBus Innenansicht" src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/BrainBus_Innenansicht6.jpg" /></a>&nbsp;<br />Der &laquo;Brain Bus&raquo; mit einer Wanderausstellung &uuml;ber das Gehirn macht in Frauenfeld Halt.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail14170.cfm</guid><pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:30:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>

