<?xml version='1.0' ?><rss version='2.0' xmlns:content='http://purl.org/rss/1.0/modules/content/' xmlns:wfw='http://wellformedweb.org/CommentAPI/' xmlns:dc='http://purl.org/dc/elements/1.1/' xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom'><channel><title>News von www.tg.ch</title><link>http://www.tg.ch</link><atom:link href='http://www.tg.ch/xml_1/internet/de/file/xmlsafe/news/rss/rss.xml' rel='self' type='application/rss+xml' /><description /><language>de-ch</language><copyright /><pubDate>Wed, 16 May 2012 11:38:54 GMT</pubDate><lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 11:38:54 GMT</lastBuildDate><generator>cms3 - Content-Management-System created by www.backslash.ch</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Je 175 000 Franken f&#xfc;r die Sportlerf&#xf6;rderung 2012 und 2013 </title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18259.cfm</link><description>Der Regierungsrat stellt f&#xfc;r die Jahre 2012 und 2013 f&#xfc;r die Sportlerf&#xf6;rderung einen Betrag von je 175 000 Franken zur Verf&#xfc;gung. Die Beitr&#xe4;ge gehen zu Lasten des Sport-Toto-Fonds. Mit ihnen werden Thurgauer Vereine unterst&#xfc;tzt, damit sie ihren Sportlerinnen und Sportlern ein geeignetes Umfeld f&#xfc;r den Leistungssport bereitstellen k&#xf6;nnen. Damit soll erreicht werden, dass Thurgauer Spitzensportlerinnen und Spitzensportler ihren Sport m&#xf6;glichst lange in ihrem Stammverein aus&#xfc;ben k&#xf6;nnen und ihr famili&#xe4;res und berufliches Umfeld nicht zu fr&#xfc;h verlassen m&#xfc;ssen. Gleichzeitig soll die Bindung zum Kanton Thurgau gef&#xf6;rdert werden.</description><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18259.cfm</guid><pubDate>Wed, 16 May 2012 11:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Jahresrechnung 2011 der Pensionskasse Thurgau (PKTG) genehmigt</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18260.cfm</link><description>Der Regierungsrat hat die Jahresrechnung 2011 der Pensionskasse Thurgau (PKTG) genehmigt. Das oberste Organ der PKTG, die Delegiertenversammlung, hat die Jahresrechnung bereits am 2. Mai 2012 gutgeheissen. Die Jahresrechnung 2011 zeigt ein unbefriedigendes Bild. Es resultiert ein Aufwand&#xfc;berschuss von 119 Millionen Franken. Der Anlageerfolg betr&#xe4;gt minus 2,9 Prozent und der Deckungsgrad sinkt von 99,3 auf 94,5 Prozent. Die Gesamtverm&#xf6;gen der PKTG betr&#xe4;gt 2,35 Milliarden Franken.</description><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18260.cfm</guid><pubDate>Wed, 16 May 2012 11:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Sportf&#xf6;rderungsverordnung genehmigt</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18261.cfm</link><description>Der Regierungsrat hat die neue Sportf&#xf6;rderungsverordnung genehmigt, nachdem der Grosse Rat im Oktober 2011 dem Gesetz &#xfc;ber die F&#xf6;rderung von Sport und Bewegung (Sportf&#xf6;rderungsgesetz) zugestimmt hat. Gesetz und Verordnung treten auf den 1. Juni 2012 in Kraft. In der Verordnung werden die allgemeinen Grunds&#xe4;tze der F&#xf6;rderung sowie die F&#xf6;rdermittel n&#xe4;her festgelegt. Ein Abschnitt ist der Regelung des Sportfonds gewidmet, ausserdem werden die Zusammensetzung und Aufgaben der neu geschaffenen Sportkommission sowie die Aufgaben des Sportamtes definiert. Mit der neuen Verordnung k&#xf6;nnen die bisherigen Verordnungen &#xfc;ber die F&#xf6;rderung des Sports und &#xfc;ber die Verwendung des Anteils am Gewinn der Sport-Toto-Gesellschaft aufgehoben werden.</description><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18261.cfm</guid><pubDate>Wed, 16 May 2012 11:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Zwei neue Mitglieder im Schulrat der P&#xe4;dagogischen Hochschule</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18262.cfm</link><description>Der Regierungsrat hat den Schulrat der P&#xe4;dagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) in Kreuzlingen f&#xfc;r die Amtszeit 2012 bis 2016 gew&#xe4;hlt. Neu im Schulrat sind Brigitte H&#xe4;berli-Koller und Ulrich R&#xfc;diger. Pr&#xe4;sident bleibt Alfred M&#xfc;ller.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Zwei neue Mitglieder im Schulrat der P&auml;dagogischen Hochschule</h1><h2>Der Regierungsrat hat den Schulrat der P&auml;dagogischen Hochschule Thurgau (PHTG) in Kreuzlingen f&uuml;r die Amtszeit 2012 bis 2016 gew&auml;hlt. Neu im Schulrat sind Brigitte H&auml;berli-Koller und Ulrich R&uuml;diger. Pr&auml;sident bleibt Alfred M&uuml;ller.</h2><p dir="ltr" align="left">Der Schulrat der PHTG setzt sich aus insgesamt neun Mitgliedern zusammen. Von den bisherigen Mitgliedern haben Annemarie Etter aus B&uuml;rglen und Gerhart von Graevenitz aus Konstanz ihren Verzicht auf die Wiederwahl f&uuml;r die Amtsperiode 2012 - 2016 erkl&auml;rt. Sie werden durch die Thurgauer St&auml;nder&auml;tin Brigitte H&auml;berli-Koller aus Bichelsee und durch Prof. Dr. Ulrich R&uuml;diger aus Konstanz ersetzt. Unter dem Pr&auml;sidium von Alfred M&uuml;ller, Frauenfeld, wurden als Mitglieder des Schulrates wiedergew&auml;hlt: Renate Bruggmann-H&ouml;ssli, Kradolf; Annelies Debrunner, Winterthur; Regierungsr&auml;tin Monika Knill; Heinz Leuenberger, Erlen; Matthias M&ouml;lleney, Uster; und Fabienne Schnyder-Cerny, Zuben.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18262.cfm</guid><pubDate>Wed, 16 May 2012 11:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>K&#xe4;thi Z&#xfc;rcher neu im Grossen Rat</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18263.cfm</link><description>Die Romanshorner Sekundarlehrerin K&#xe4;thi Z&#xfc;rcher ersetzt Luzi Schmid als Mitglied des Grossen Rates. Luzi Schmid hat aufgrund der Unvereinbarkeit seines Berufs als Notar mit dem Grossratsmandat seine Wahl abgelehnt.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>K&auml;thi Z&uuml;rcher neu im Grossen Rat</h1><h2>Die Romanshorner Sekundarlehrerin K&auml;thi Z&uuml;rcher ersetzt Luzi Schmid als Mitglied des Grossen Rates. Luzi Schmid hat aufgrund der Unvereinbarkeit seines Berufs als Notar mit dem Grossratsmandat seine Wahl abgelehnt.</h2><p>Anl&auml;sslich der Grossratswahlen vom 15. April 2012 wurde Luzi Schmid als Kantonsrat der CVP wiedergew&auml;hlt. Weil im vergangenen Jahr die Volkswahl der Notare abgeschafft worden ist und damit eine Unvereinbarkeit dieses Berufs mit dem Mandat eines Kantonsrates entstanden ist, musste sich Schmid nach der Wahl entscheiden, ob er Mitglied des Grossen Rates bleiben oder ob er weiterhin als Notar t&auml;tig sein wollte. In einem Schreiben vom 29. April 2012 lehnte Luzi Schmid seine Wahl in den Grossen Rat ab. Darauf musste der entsprechende Grossratssitz neu besetzt werden. Die erste nicht gew&auml;hlte Kandidatin auf der Liste der CVP des Bezirks Arbon ist K&auml;thi Z&uuml;rcher. Sie erkl&auml;rte sich bereit, eine Wahl anzunehmen, die der Regierungsrat nun vorgenommen hat.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18263.cfm</guid><pubDate>Wed, 16 May 2012 11:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Risikoreduktion bei Chemikalien durch Anpassung an EU-Recht</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18264.cfm</link><description>Der Regierungsrat des Kantons Thurgau begr&#xfc;sst die Anpassung der Chemikalien-Risikoreduktionsverordnung (ChemRRV) an das europ&#xe4;ische Recht. Das schreibt er in seiner Vernehmlassungsantwort an den Bund. Damit k&#xf6;nnen Handelshemmnisse vermieden und dasselbe Schutzniveau f&#xfc;r Mensch und Umwelt in der Schweiz wie in der EU sichergestellt werden. </description><content:encoded><![CDATA[<h1>Risikoreduktion bei Chemikalien durch Anpassung an EU-Recht</h1><h2>Der Regierungsrat des Kantons Thurgau begr&uuml;sst die Anpassung der Chemikalien-Risikoreduktionsverordnung (ChemRRV) an das europ&auml;ische Recht. Das schreibt er in seiner Vernehmlassungsantwort an den Bund. Damit k&ouml;nnen Handelshemmnisse vermieden und dasselbe Schutzniveau f&uuml;r Mensch und Umwelt in der Schweiz wie in der EU sichergestellt werden.</h2><p dir="ltr" align="left">Hauptanlass f&uuml;r die bereits dritte &Auml;nderung der ChemRRV ist die Entwicklung in der EU. Seit der letzten Anpassung im Dezember 2010 sind bereits wieder zahlreiche &Auml;nderungen des EU-Rechts beschlossen worden oder stehen kurz vor ihrem Abschluss. Der Regierungsrat begr&uuml;sst die Anpassungen und stellt zu den Kernpunkten der Revisionsvorlage mehrere Antr&auml;ge.</p><p dir="ltr" align="left">Bei der &Uuml;bernahme der Stoffverbote und Stoffbeschr&auml;nkungen verlangt er m&ouml;glichst kurze &Uuml;bergangsfristen. Damit sollen sogenannte &laquo;Abverk&auml;ufe&raquo; von Produkten in der Schweiz verhindert werden. Diese ergeben sich regelm&auml;ssig, wenn durch die langen &Uuml;bergangsfristen noch Produkte in der Schweiz verkauft werden, die in der EU nicht mehr konform sind.</p><p dir="ltr" align="left">Begr&uuml;sst wird auch, dass Bestimmungen &uuml;ber den Umgang mit Stoffen festgelegt werden, die in der EU der Zulassungspflicht unterstehen. Nur so k&ouml;nne in der Schweiz ein gleiches Schutzniveau erreicht werden, schreibt der Regierungsrat weiter. Im Hinblick auf dieses Ziel sei aber das Verfahren, das besondere Ausnahmen f&uuml;r die Schweiz gew&auml;hrt, transparenter zu gestalten.</p><p dir="ltr" align="left">M&ouml;glichst zeitgleich soll ausserdem die Umsetzung der revidierten europ&auml;ischen Bestimmungen &uuml;ber Schadstoffe in elektrischen und elektronischen Ger&auml;ten erfolgen. Allerdings sei auf die Ausnahme f&uuml;r cadmiumhaltige Photovoltaikmodule zu verzichten, da sie f&uuml;r die Schweiz keinen Nutzen bringe und die Weiterentwicklung schadstoffarmer Technologien behindere.</p><p dir="ltr" align="left">Im Weiteren ist der Regierungsrat einverstanden mit der m&ouml;glichst zeitgleichen Einf&uuml;hrung der neuen EU-Bestimmungen &uuml;ber den Maximalgehalt von Phosphaten in Geschirrsp&uuml;lmitteln und mit der Absicht, die Bestimmungen &uuml;ber K&auml;ltemittel unabh&auml;ngig vom EU-Recht zu &uuml;berarbeiten. Mit letzteren sollen die Emissionen dieser Treibhausgase weiter gesenkt und der administrative Aufwand reduziert werden. </p><p>Schliesslich werden auch die vorgeschlagenen Packungsaufschriften f&uuml;r Unkrautvertilgungsmittel begr&uuml;sst. Mit diesen sollen die Anwender k&uuml;nftig auf die geltenden Verbote aufmerksam gemacht werden. Es wird aber darauf hingewiesen, dass diese Information der Kundinnen und Kunden eine sachkundige Beratung &uuml;ber die fach- und umweltgerechte Verwendung von Pflanzenschutzmitteln nicht ersetzen kann. Gefordert wird weiterhin ein Selbstbedienungsverbot f&uuml;r umweltgef&auml;hrliche Pflanzenschutzmittel.</p><p><a class="pdf document" title="Vernehmlassungsantwort Chemikalien-Reduktions-Verordnung" href="http://www.tg.ch/documents/Vernehmlassung_Chemikalien_Reduktions_Verordnung.pdf" target="_blank">Vernehmlassungsantwort Chemikalien-Reduktions-Verordnung&nbsp;&nbsp;[PDF, 232 KB]</a></p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18264.cfm</guid><pubDate>Wed, 16 May 2012 11:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Spezialtiefbau- und Baumeisterarbeiten vergeben</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18256.cfm</link><description>Der Regierungsrat hat die Spezialtiefbau- und Baumeisterarbeiten f&#xfc;r den Abbruch und den Neubau der Br&#xfc;cke &#xfc;ber die Aach im Areal des Werkes 2 der ehemaligen Firma Saurer in Arbon vergeben. Die Arbeiten, die im Zusammenhang mit dem Projekt Neue Linienf&#xfc;hrung Kantonsstrasse (NLK) stehen, werden von der Firma Bressan Baut AG, Arbon, zum Preis von 569 000 Franken ausgef&#xfc;hrt.</description><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18256.cfm</guid><pubDate>Wed, 16 May 2012 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Auftragsvergabe f&#xfc;r Video&#xfc;berwachungsanlage</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18257.cfm</link><description>Der Regierungsrat hat die Auftragsvergabe f&#xfc;r einen neue Video&#xfc;berwachungsanlage beim Polizeikommando, beim Kantonalgef&#xe4;ngnis und bei der Generalstaatsanwaltschaft vorgenommen. Die nicht mehr den heutigen technischen Anforderungen gen&#xfc;gende Anlage wird ersetzt und erweitert. Die neue Anlage bietet zum einen eine bessere Bildqualit&#xe4;t und zum andern k&#xf6;nnen die Aufzeichnungen schneller und einfacher abgerufen werden. Sie wird zum Betrag von insgesamt 253 000 Franken von der Firma AVS Systeme AG, H&#xfc;nenberg, geliefert.</description><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18257.cfm</guid><pubDate>Wed, 16 May 2012 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Das Programm Thurgau Plus planm&#xe4;ssig beendet </title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18258.cfm</link><description>Das Programm Thurgau Plus 2011 ist planm&#xe4;ssig auf den 31. M&#xe4;rz 2012 beendet worden. Das Programm diente als Abfederung und Hilfestellung f&#xfc;r die Gemeinden, nachdem die Arbeitslosenversicherung auf den 1. April 2011 revidiert worden ist. Mit dieser Revision war die Bef&#xfc;rchtung verbunden, dass sich ein gesteigerter Bedarf an Sozialhilfe ergeben k&#xf6;nnte. Tats&#xe4;chlich erh&#xf6;hte sich die Zahl der Ausgesteuerten am 1. April 2011 betr&#xe4;chtlich, trotzdem wurde das Programm kaum genutzt. Das l&#xe4;sst den Schluss zu, dass ausgesteuerte Personen offenbar nur wenig um Unterst&#xfc;tzung bei den Sozial&#xe4;mtern nachsuchen mussten, was wohl weitgehend auf den robusten Arbeitsmarkt zur&#xfc;ckzuf&#xfc;hren ist.</description><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18258.cfm</guid><pubDate>Wed, 16 May 2012 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Noch kein Fr&#xfc;hlingserwachen in der Thurgauer Industrie</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18255.cfm</link><description>&lt;img src=&quot;http://www.tg.ch/pictures/wirtschaftsbarometer_mai_12.jpg&quot; align=&quot;left&quot;&gt;Die Thurgauer Industriekonjunktur l&#xe4;uft nach wie vor harzig. Allerdings erwarten die Betriebe f&#xfc;r die n&#xe4;chsten Monate einen etwas lebhafteren Bestellungseingang. Nach wie vor im Hoch ist hingegen die Baukonjunktur. Die Lage im Detailhandel bleibt angespannt.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Noch kein Fr&uuml;hlingserwachen in der Thurgauer Industrie</h1><h2>Die Thurgauer Industriekonjunktur l&auml;uft nach wie vor harzig. Allerdings erwarten die Betriebe f&uuml;r die n&auml;chsten Monate einen etwas lebhafteren Bestellungseingang. Nach wie vor im Hoch ist hingegen die Baukonjunktur. Die Lage im Detailhandel bleibt angespannt.</h2><p>Gem&auml;ss der soeben erschienenen Ausgabe des &laquo;Thurgauer Wirtschaftsbarometers&raquo;, das vom Kanton Thurgau, der Thurgauer Kantonalbank und der Industrie- und Handelskammer Thurgau gemeinsam getragen wird, hat sich der Anteil der Industriebetriebe, die ihre Gesch&auml;ftslage als schlecht einstufen, zwischen Januar und April 2012 von 7 Prozent auf 18 Prozent erh&ouml;ht. Nur 11 Prozent der Betriebe sprachen im April von einer guten Gesch&auml;ftslage &ndash; etwas weniger als drei Monate zuvor. Das Gros der von der KOF ETH im April befragten Thurgauer Industriebetriebe, n&auml;mlich gut 70 Prozent, meldete eine befriedigende Gesch&auml;ftslage.</p><h2>Produktion ist zuletzt gestiegen &ndash; Auftragsbestand zu niedrig</h2><p>Trotzdem gibt es vereinzelt Hoffnungszeichen. So ist die Industrieproduktion gegen Ende des ersten Quartals 2012 gestiegen. Sie bewegte sich aber trotzdem unter dem Niveau des Vorjahres. Auch der Bestellungseingang hat sich im M&auml;rz 2012 erstmals wieder etwas belebt. Aber auch im M&auml;rz lag er bei drei von f&uuml;nf Betrieben unter dem Vorjahresstand; nur bei einem von f&uuml;nf Industriefirmen gingen mehr Bestellungen ein als vor einem Jahr. Noch immer ist der Auftragsbestand bei mehr als 40 Prozent der Betriebe zu niedrig; nur gerade 6 Prozent der Firmen melden einen grossen Auftragsbestand. Sorgenkind ist vor allem der Auftragsbestand aus dem Ausland &ndash; dieser ist bei jedem zweiten Betrieb zu gering. Im Urteil der Thurgauer Industriefirmen hat sich denn auch die Wettbewerbsf&auml;higkeit gegen&uuml;ber dem Ausland im ersten Quartal 2012 weiter eingetr&uuml;bt.</p><h2>Steigende Exporte dank einzelner Branchen</h2><p>Im ersten Quartal 2012 beeindruckte die Thurgauer Exportwirtschaft durch ein Exportplus von 4,1 Prozent, w&auml;hrend die Ausfuhren aus der Gesamtschweiz nicht einmal um 1 Prozent zunahmen. Der Zuwachs ging allerdings fast ausschliesslich auf eine Exportsteigerung in der Fahrzeugindustrie zur&uuml;ck. Alle anderen wichtigeren Exportbranchen &ndash; mit Ausnahme der Nahrungsmittelindustrie &ndash; mussten Exportr&uuml;ckg&auml;nge hinnehmen. Im wichtigsten Absatzmarkt EU setzte die Thurgauer Exportwirtschaft im ersten Quartal 2,2 Prozent weniger ab als im Vorjahr. Dass das Minus nicht noch ausgepr&auml;gter ausfiel, ist den Ausfuhren nach Deutschland zu verdanken, die sich ungef&auml;hr halten konnten (+0,2 %). <br />&nbsp;<br />Die Importe in den Thurgau nahmen im ersten Quartal 2012 um 0,9 Prozent ab. Die Einfuhr von dauerhaften Konsumg&uuml;tern und Nahrungs- und Genussmitteln erh&ouml;hte sich zwar. Dass jedoch sowohl der Import von Investitionsg&uuml;tern als auch jener von Halbfabrikaten r&uuml;ckl&auml;ufig war, widerspiegelt die schwierige Lage der Thurgauer Industriebetriebe.</p><h2>Regerer Bestellungseingang erwartet</h2><p>Ein weiterer Hoffnungsschimmer zeigt sich bei den Erwartungen f&uuml;r das zweite Quartal 2012. Die Erwartungen bez&uuml;glich des Bestellungseingangs fallen so zuversichtlich aus wie seit beinahe einem Jahr nicht mehr. Gut 30 Prozent der befragten Thurgauer Unternehmen rechnen mit einer Belebung, w&auml;hrend nur gerade 7 Prozent von weiteren R&uuml;ckg&auml;ngen beim Auftragseingang ausgehen. F&uuml;r einen l&auml;ngeren Zeithorizont bis zum Herbst 2012 schl&auml;gt wieder mehr Pessimismus durch: 30 Prozent der Betriebe rechnen mit einer schlechteren, nur 15 Prozent hingegen mit einer besseren Gesch&auml;ftslage.</p><h2>Bau l&auml;uft und l&auml;uft &hellip;</h2><p>Die Thurgauer Baukonjunktur legt im ersten Quartal 2012 auf hohem Niveau nochmals an Dynamik zu. Die Gesch&auml;ftslage verbesserte sich und wird &uuml;berwiegend als gut beurteilt. In den ersten Monaten 2012 zog die Nachfrage im Baugewerbe sp&uuml;rbar an. Im April beurteilte jeder zweite Betrieb seinen Auftragsbestand als hoch &ndash; deutlich mehr als noch vor drei Monaten. Nur gerade jeder sechste berichtete von einem niedrigen Auftragsbestand. F&uuml;r den Zeitraum bis zum Sommer 2012 erwarten die Thurgauer Baubetriebe eine nur noch leicht wachsende Nachfrage. Die Gesch&auml;ftslage in sechs Monaten sehen die Baufirmen gegen&uuml;ber heute unver&auml;ndert.</p><h2>Nach wie vor schwierige Lage im Detailhandel</h2><p>Die Stimmung im Thurgauer Detailhandel bleibt angespannt. Im Vergleich zum Jahresbeginn beurteilten die Detailh&auml;ndler ihre Gesch&auml;ftslage aber immerhin etwas positiver. Weiter eingetr&uuml;bt hat sich jedoch die Ertragslage, insbesondere bei den kleinen Detailhandelsbetrieben. Die nahe Zukunft sch&auml;tzen die Thurgauer Detailh&auml;ndler weiterhin pessimistisch ein. Allerdings werden sowohl die Ums&auml;tze in drei Monaten als auch die Gesch&auml;ftslage in sechs Monaten nicht mehr ganz so h&auml;ufig als schlecht bezeichnet als noch zu Jahresbeginn, doch noch &uuml;berwiegen die negativen Beurteilungen.&nbsp;</p><h2>Projekt f&uuml;r einen Innovationspark am Standort Frauenfeld</h2><p>In der Mai-Ausgabe des &laquo;Thurgauer Wirtschaftsbarometers&raquo; wird zudem das Projekt f&uuml;r einen Innovationspark am Standort Frauenfeld vorgestellt. Mit einem nationalen Innovationspark soll die Innovationskraft der Schweiz gest&auml;rkt werden. Dieser soll nicht an einem einzigen, sondern an zwei oder mehreren Standorten aufgebaut werden. Der Kanton Thurgau und die Stadt Frauenfeld werden aktiv und m&ouml;chten einen Innovationspark in Frauenfeld ansiedeln.</p><p><a class="pdf document" title="Wirtschaftsbarometer Mai 2012" href="http://www.tg.ch/documents/WB_Mai_2012.pdf" target="_blank">Wirtschaftsbarometer Mai 2012&nbsp;&nbsp;[PDF, 1.00 MB]</a></p><p><a class="pdf document" title="Grafik Gesch&auml;ftsgang Industrie Mai 12" href="http://www.tg.ch/documents/GrafikGeschaeftsgangIndustrie_mai12.pdf" target="_blank">Grafik Gesch&auml;ftsgang Industrie Mai 12&nbsp;&nbsp;[PDF, 145 KB]</a></p><p><br /></p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18255.cfm</guid><pubDate>Wed, 16 May 2012 08:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Sanierung der Renentalstrasse in Berlingen</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18253.cfm</link><description>&lt;img src=&quot;http://www.tg.ch/pictures/Baustelle.gif&quot; align=&quot;left&quot;&gt;Im Rahmen des kantonalen Strassensanierungsprogramms wird in der Gemeinde Berlingen der untere Abschnitt der Kantonsstrasse Berlingen?B&#xfc;ren ab Oberm&#xfc;hle saniert. Der Verkehr wird zun&#xe4;chst mit einer Lichtsignalanlage geregelt, bevor Anfang Juli eine Vollsperrung von rund zwei Wochen notwendig wird.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Sanierung der Renentalstrasse in Berlingen</h1><h2>Im Rahmen des kantonalen Strassensanierungsprogramms wird in der Gemeinde Berlingen der untere Abschnitt der Kantonsstrasse Berlingen&ndash;B&uuml;ren ab Oberm&uuml;hle saniert. Der Verkehr wird zun&auml;chst mit einer Lichtsignalanlage geregelt, bevor Anfang Juli eine Vollsperrung von rund zwei Wochen notwendig wird.</h2><p>Die Bauarbeiten beginnen am Montag, 21. Mai. Gutes Bauwetter vorausgesetzt,&nbsp; werden sie bis Ende Juli&nbsp; 2012 abgeschlossen sein. Die Sanierung der Fahrbahn wird in mehreren L&auml;ngsetappen ausgef&uuml;hrt. F&uuml;r die Regelung des Verkehrs sorgt eine mobile Lichtsignalanlage. Sch&auml;tzungsweise Anfang Juli&nbsp; 2012 wird eine Vollsperrung von rund zwei Wochen notwendig. Die Umleitung wird in beiden Richtungen &uuml;ber Ermatingen gef&uuml;hrt.<br />&nbsp;<br />Das kantonale Tiefbauamt dankt f&uuml;r das Verst&auml;ndnis f&uuml;r die mit den Baumassnahmen verbundenen Unannehmlichkeiten und bittet, die Signalisation zu beachten. Alle Beteiligten sind bem&uuml;ht, die Beeintr&auml;chtigungen m&ouml;glichst gering zu halten.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18253.cfm</guid><pubDate>Wed, 16 May 2012 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>&#xdc;bergabe der kantonalen F&#xf6;rderbeitr&#xe4;ge an Kulturschaffende in Amriswil</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18254.cfm</link><description>Im Rahmen einer &#xf6;ffentlichen Veranstaltung werden am Donnerstag, 31. Mai, um 19.30 Uhr im Kulturforum Amriswil die diesj&#xe4;hrigen F&#xf6;rderbeitr&#xe4;ge des Kantons Thurgau an Kulturschaffende &#xfc;bergeben.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>&Uuml;bergabe der kantonalen F&ouml;rderbeitr&auml;ge an Kulturschaffende in Amriswil</h1><h2>Im Rahmen einer &ouml;ffentlichen Veranstaltung werden am Donnerstag, 31. Mai, um 19.30 Uhr im Kulturforum Amriswil die diesj&auml;hrigen F&ouml;rderbeitr&auml;ge des Kantons Thurgau an Kulturschaffende &uuml;bergeben.</h2><p>Regierungsr&auml;tin Monika Knill, Chefin des Departements f&uuml;r Erziehung und Kultur, &uuml;berreicht die Beitr&auml;ge von insgesamt 150&rsquo;000 Franken an sechs Kulturschaffende aus den Sparten Bildende Kunst und Musik. Der Anlass wird musikalisch umrahmt von Massimo Buonannos Band &laquo;Greasy&raquo;. Am anschliessenden Ap&eacute;ro bietet sich die M&ouml;glichkeit zu Gespr&auml;ch und Begegnung zwischen Kulturschaffenden, Kulturvermittlern und Kulturinteressierten. Die &Ouml;ffentlichkeit ist zur Veranstaltung herzlich eingeladen.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18254.cfm</guid><pubDate>Wed, 16 May 2012 08:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Internationaler Museumstag: Das Naturmuseum zeigt was wichtig ist!</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18252.cfm</link><description>&lt;img src=&quot;http://www.tg.ch/pictures/naturmuseum_kl.jpg&quot; align=&quot;left&quot;&gt;Der diesj&#xe4;hrige internationale Museumstag vom Sonntag, 20. Mai 2012, steht unter dem Motto &#xab;Zeigen was wichtig ist! Welt im Wandel ? Museen im Wandel&#xbb;. Sammlungskuratorin Barbara Richner erm&#xf6;glicht einen ungewohnten Blick auf das Herzst&#xfc;ck des Naturmuseums: seine Sammlungen. Dabei erf&#xe4;hrt das Publikum, wie sich Dokumentations- und Konservierungspraktiken im Verlauf der Jahrzehnte ver&#xe4;ndert haben.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Internationaler Museumstag: Das Naturmuseum zeigt was wichtig ist!</h1><h2>Der diesj&auml;hrige internationale Museumstag vom Sonntag, 20. Mai 2012, steht unter dem Motto &laquo;Zeigen was wichtig ist! Welt im Wandel &ndash; Museen im Wandel&raquo;. Sammlungskuratorin Barbara Richner erm&ouml;glicht einen ungewohnten Blick auf das Herzst&uuml;ck des Naturmuseums: seine Sammlungen. Dabei erf&auml;hrt das Publikum, wie sich Dokumentations- und Konservierungspraktiken im Verlauf der Jahrzehnte ver&auml;ndert haben.</h2><p>Wie kommt es, dass in den Depots des Naturmuseums S&auml;gefischz&auml;hne und Kokosn&uuml;sse lagern? Warum gibt es von manchen Tierarten in der Sammlung so viele Albinos? Sind Computeretiketten zweckm&auml;ssiger als handgeschriebene Beschriftungen? Wie giftig sind Stopfpr&auml;parate tats&auml;chlich? Und wozu dient das Eingangsbuch? &Uuml;ber diese und andere Themen berichtet Sammlungskuratorin Barbara Richner am kommenden Sonntag. Sie &ouml;ffnet die T&uuml;r zu einem der Sammlungsdepots und zeigt anhand verschiedenster Pr&auml;parate, Bilder und Objekte, was beim Sammeln im Museum wichtig ist und wie sich die Arbeit mit der naturwissenschaftlichen Sammlung des Naturmuseums &uuml;ber mehr als ein Jahrhundert hinweg entwickelt hat. Der dreiviertelst&uuml;ndige Rundgang beginnt um 14 Uhr. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.naturmuseum.tg.ch" target="_blank">www.naturmuseum.tg.ch</a></p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18252.cfm</guid><pubDate>Tue, 15 May 2012 12:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Der Bodensee soll neu vermessen werden</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18251.cfm</link><description>Die IGKB hat daher auf ihrer Jahrestagung am 15. Mai in Konstanz beschlossen, sich f&#xfc;r eine Neuvermessung des Bodensees einzusetzen. Sie folgt damit dem Rat der internationalen Arbeitsgruppe ?Neuvermessung des Bodensees?, die in den vergangenen Monaten Aufwand, Kosten und Nutzen f&#xfc;r ein solches Projekt gepr&#xfc;ft hat.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Der Bodensee soll neu vermessen werden</h1><h2>Die IGKB hat daher auf ihrer Jahrestagung am 15. Mai in Konstanz beschlossen, sich f&uuml;r eine Neuvermessung des Bodensees einzusetzen. Sie folgt damit dem Rat der internationalen Arbeitsgruppe &bdquo;Neuvermessung des Bodensees&ldquo;, die in den vergangenen Monaten Aufwand, Kosten und Nutzen f&uuml;r ein solches Projekt gepr&uuml;ft hat.</h2><p>Die erste Vermessung des Bodensees hat 1893 Graf Zeppelin vorgenommen. Seither wei&szlig; man bereits ganz gut, wie er aussehen w&uuml;rde, wenn man das Wasser ablie&szlig;e. Noch weitaus detaillierter hat man den See in den Jahren 1986 bis 1990 erkundet: Im Auftrag der Internationalen Gew&auml;sserschutzkommission f&uuml;r den Bodensee (IGKB) wurden damals im tiefen Wasser Echolotmessungen im Abstand von etwa 200 Meter aufgenommen. </p><p>Inzwischen haben sich jedoch die technischen Rahmenbedingungen entscheidend verbessert. &Auml;hnlich wie das hochaufl&ouml;sende digitale Fernsehen weit bessere Bilder liefert als das analoge TV, erm&ouml;glicht auch die neue Vermessungstechnik klarere Einblicke in das beeindruckende Innenleben des Sees. <br />&nbsp;<br />So soll im tieferen Wasserbereich ein sogenanntes F&auml;cherecholot zum Einsatz kommen, bei dem simultan mehrere hundert Schallsignale in einem breiten F&auml;cher vom Seeboden reflektiert und vom Computer zu einem dreidimensionalen Bild der Unterwasserlandschaft zusammengesetzt werden. Im flachen Wasser sto&szlig;en solche Echolotmessungen aber naturgem&auml;&szlig; an ihre Grenzen. Hier ist eine neuartige lasergest&uuml;tzte Vermessungstechnik aus der Luft das Mittel der Wahl. Bei diesem sogenannten LIDAR-Verfahren tastet ein gr&uuml;ner Laserstrahl einen Streifen von 400 bis 500 Meter Breite ab. Mit diesem innovativen Verfahren lassen sich erstmals auch Unterwasserobjekte und der Seeboden erfassen. Die reflektierten Lichtsignale &ndash; je Quadratmeter Flachwasserzone werden bis zu 20 Messwerte erzeugt &ndash; erm&ouml;glichen dann eine entsprechend genaue Darstellung dieses Bereichs. </p><p>Mit der Kombination aus F&auml;cherecholot und LIDAR ist eine hundert- bis tausendfach h&ouml;here Datendichte als bei der letzten Vermessung Ende der 1980er Jahre m&ouml;glich. Und da die heutige Computerleistung und Software ganz neue Analyse- und Darstellungsm&ouml;glichkeiten dieser Daten gestattet, geht die IGKB bei einer Neuvermessung des gesamten Bodensees von einem enormen Informationsgewinn aus. Zur Finanzierung der gut 600.000 Euro teuren Neuvermessung will die Gew&auml;sserschutzkommission erhebliche Eigenmittel bereitstellen, aber auch die Vermessungsbeh&ouml;rden der L&auml;nder und Kantone als weitere Projektpartner ins Boot holen. Dar&uuml;ber hinaus sollen Mittel aus dem Regionalprogramm der Europ&auml;ischen Union (EU) zur F&ouml;rderung der grenz&uuml;berschreitenden Zusammenarbeit Interreg IV &quot;Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein&ldquo; eingeworben werden. Wenn alles nach Plan l&auml;uft, k&ouml;nnte das Projekt Anfang 2013 starten und Mitte 2015 abgeschlossen sein. <br /></p><p>&bdquo;Mit diesem Beschluss beweist die IGKB ihre Innovationsf&auml;higkeit&ldquo;, sagte Baden-W&uuml;rttembergs Umweltminister Franz Untersteller, der die Verdienste der Kommission im Rahmen eines Empfangs der Landesregierung Baden-W&uuml;rttemberg w&uuml;rdigte. <br />&bdquo;Die Neuvermessung kommt der Wasserwirtschaft und den Beh&ouml;rden bei der Beurteilung wasserbaulicher Ma&szlig;nahmen, von Badestegen bis zu Versorgungsleitungen, ebenso zu Gute wie der Wissenschaft, die mit dieser Datenbasis bessere Modelle zur zuk&uuml;nftigen Entwicklung des Bodensees erstellen kann. Auch Natur- und Denkmalschutz sowie Schifffahrt und Touristik werden von der geplanten Neuvermessung in hohem Ma&szlig;e profitieren&ldquo;, so der Vorsitzende der IGKB Stephan M&uuml;ller vom Bundesamt f&uuml;r Umwelt, Bern.<br />&nbsp;<br /><a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/IGKB_Tagung_bodenseevermessung.jpg&amp;title=Delegationsleiter der IGKB von links nach rechts: Elmar Zech/&Ouml;sterreich," target="_blank"><img title="Delegationsleiter der IGKB von links nach rechts: Elmar Zech/&Ouml;sterreich, " alt="Delegationsleiter der IGKB von links nach rechts: Elmar Zech/&Ouml;sterreich, " src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/IGKB_Tagung_bodenseevermessung.jpg" /></a><br />Delegationsleiter der IGKB von links nach rechts: Elmar Zech/&Ouml;sterreich,&nbsp;Martin Grambow/Bayern, Stephan M&uuml;ller/Schweiz, Peter Fuhrmann/Baden-W&uuml;rttemberg, Egon Hilbe/Liechtenstein</p><p><br /><a class="pdf document" title="Bodensee in Gesamtansicht" href="http://www.tg.ch/documents/PMIGKBVermessungKarteBodensee1990.pdf" target="_blank">Bodensee in Gesamtansicht&nbsp;&nbsp;[PDF, 86.0 KB]</a></p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18251.cfm</guid><pubDate>Tue, 15 May 2012 11:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>&#xab;Spiel und Spass&#xbb; mit Fussball in den Sommerferien</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18250.cfm</link><description>&lt;img src=&quot;http://www.tg.ch/pictures/Fussball_kl.jpg&quot; align=&quot;left&quot;&gt;Beim Leiterteam und den bereits gemeldeten Jugendlichen steigt die Vorfreude auf das Fussballcamp in den Sommerferien. Noch sind f&#xfc;r das Lager im Tessin einige Pl&#xe4;tze frei. Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren k&#xf6;nnen sich f&#xfc;r die Woche vom 22. bis 28. Juli anmelden.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>&laquo;Spiel und Spass&raquo; mit Fussball in den Sommerferien</h1><h2>Beim Leiterteam und den bereits gemeldeten Jugendlichen steigt die Vorfreude auf das Fussballcamp in den Sommerferien. Noch sind f&uuml;r das Lager im Tessin einige Pl&auml;tze frei. Jugendliche im Alter von 14 bis 20 Jahren k&ouml;nnen sich f&uuml;r die Woche vom 22. bis 28. Juli anmelden.</h2><p>Im Jugendsportcamp in Tenero soll allen Teilnehmenden der Spass an Spiel und Sport&nbsp; n&auml;her gebracht werden. Durch den alters&uuml;bergreifenden Lehransatz soll gew&auml;hrleistet werden, nicht nur Lernerfolge bei den Jugendlichen zu erreichen, sondern den Leitsatz &laquo;Fu&szlig;ball verbindet&raquo; breit zu verankern.</p><p>Das erfahrene Jugend+Sport-Leiterteam bietet nebst Fussball-Lektionen auch viele polysportive Elemente. Ein grosses Rahmenprogramm mit tollen Aktionen rundet das Lagerprogramm ab. Das Lager findet im Centro Sportivo in Tenero, direkt am Lago Maggiore, statt. Die Kosten f&uuml;r die abwechslungsreiche Sportwoche betragen lediglich&nbsp; 300 Franken. Darin eingeschlossen sind gemeinsame Reise, Unterkunft, Verpflegung und Unterricht. Interessierte Jugendliche k&ouml;nnen sich unter <a href="http://www.jugendsportcamps.ch" target="_blank">www.jugendsportcamps.ch</a> anmelden oder kontaktieren das Sportamt Thurgau (Sportamt Thurgau, Telefon 052 724 29 41, <a href="http://www.sportamt.tg.ch" target="_blank">www.sportamt.tg.ch</a>, <a href="mailto:sportamt@tg.ch">sportamt@tg.ch</a>)</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18250.cfm</guid><pubDate>Tue, 15 May 2012 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bausparinitiative ist unn&#xf6;tig und erh&#xf6;ht die B&#xfc;rokratie</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18249.cfm</link><description>Am 17. Juni 2012 kommt die Volksinitiative &#xab;Eigene vier W&#xe4;nde dank Bausparen&#xbb; des Hauseigent&#xfc;merverbands Schweiz zur Abstimmung. Sie will den erstmaligen Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum durch Bausparen steuerlich f&#xf6;rdern. Der Regierungsrat des Kantons Thurgau lehnt die Initiative ab. Seiner Meinung nach bevorzugt sie Personen mit hohen Einkommen, verkompliziert das Steuersystem und ist finanziell nicht tragbar.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Bausparinitiative ist unn&ouml;tig und erh&ouml;ht die B&uuml;rokratie</h1><h2>Am 17. Juni 2012 kommt die Volksinitiative &laquo;Eigene vier W&auml;nde dank Bausparen&raquo; des Hauseigent&uuml;merverbands Schweiz zur Abstimmung. Sie will den erstmaligen Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum durch Bausparen steuerlich f&ouml;rdern. Der Regierungsrat des Kantons Thurgau lehnt die Initiative ab. Seiner Meinung nach bevorzugt sie Personen mit hohen Einkommen, verkompliziert das Steuersystem und ist finanziell nicht tragbar.</h2><p>Bei einer Annahme der Initiative w&auml;ren Bund und Kantone verpflichtet, einen Steuerabzug f&uuml;r Bauspareinlagen einzuf&uuml;hren. Der Bundesrat lehnt die Initiative ab und seiner Meinung schliesst sich auch der Regierungsrat des Kantons Thurgau an. Er f&uuml;hrt mehrere Gr&uuml;nde f&uuml;r ein Nein zur Initiative an. Das Schweizer Volk hat bereits drei Mal &auml;hnlich gelagerte Vorlagen abgelehnt. Erst im M&auml;rz dieses Jahres wurde eine Bauspar-Initiative deutlich verworfen. In der Schweiz mit einem Nein-Stimmenanteil von 56 Prozent und im Thurgau sogar mit 60 Prozent.<br />&nbsp;<br />Der Regierungsrat erachtet die Initiative als unn&ouml;tig, weil das Wohneigentum bereits heute privilegiert ist. So wird der Eigenmietwert f&uuml;r Haus- und Wohnungseigent&uuml;mer moderat angesetzt, Unterhaltskosten, Energiemassnahmen und Schuldzinsen sind steuerlich abzugsf&auml;hig und die Finanzierung ist auch mit Pensionskassengeldern und Geldern aus der S&auml;ule 3a m&ouml;glich. Die im internationalen Vergleich niedrige Wohneigentumsquote ist weniger auf mangelndes Kapital als auf die hohen Land- und Baukosten zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Dieser Nachteil w&uuml;rde auch mit einem Ja zur Initiative nicht aus-gemerzt. Im Thurgau liegt die Neubauquote zudem deutlich &uuml;ber der schweizerischen und derjenigen der Nachbarkantone.<br />&nbsp;<br />Im Weiteren f&uuml;hrt der Regierungsrat ins Feld, dass die Initiative Personen mit hohen Einkommen bevorteile. Ein Grossteil der Bev&ouml;lkerung bleibt von der F&ouml;rdermassnahme ausgeschlossen, weil sie nur &uuml;ber ein ungen&uuml;gend grosses Einkommen verf&uuml;gen, um in den Genuss der Vorz&uuml;ge der Initiative in Form von zus&auml;tzlichen Steuererleichterungen zu kommen. Bauspareinlagen gem&auml;ss der Initiative sind deshalb kein geeignetes und wirksames Mittel f&uuml;r eine breite Streuung des Wohneigentums. Die Initiative f&ouml;rdert vielmehr Haushalte, die keine Wohneigentumsf&ouml;rderung n&ouml;tig haben, sie bringt eine h&ouml;here Entlastung bei h&ouml;heren und hohen Einkommen und dient Verm&ouml;genden der Steueroptimierung. Nach Ansicht des Regierungsrates bietet das bereits jetzt m&ouml;gliche Sparen in der S&auml;ule 3a mehr Vorteile und ist flexibler. Es gibt keine Zweckbindung und keine Befristung auf zehn Jahre, wie das die Initiative vorsieht, und die Einlagen k&ouml;nnen ebenfalls f&uuml;r den Erwerb von Wohneigentum genutzt werden.<br />&nbsp;<br />Gegen die Initiative spricht nach Ansicht des Regierungsrates auch, dass sie zu erheblichen Steuerausf&auml;llen f&uuml;hren w&uuml;rde. Neueste Berechnungen zeigen, dass den Kantonen insgesamt rund 275 Millionen Franken weniger Steuern zufliessen w&uuml;rden. Den Thurgau w&uuml;rde es voraussichtlich mit einem Minus von 15 Millionen Franken treffen. Da die Finanzlage derzeit im Kanton Thurgau wie &uuml;brigens in den meisten Kantonen angespannt ist, besteht kein Spielraum f&uuml;r einseitige Steuerentlastungen f&uuml;r Haushalte mit hohem Einkommen. Die Mindereinnahmen m&uuml;ssten von Haushalten mit mittleren und tiefen Einkommen oder durch Steuererh&ouml;hungen kompensiert werden.<br />&nbsp;<br />Untauglich ist die Bauspar-Initiative aus Sicht des Regierungsrates ausserdem, weil sie das Steuersystem verkomplizieren und zu erheblichen Vollzugsproblemen f&uuml;hren w&uuml;rde. Die Initiative l&auml;sst zahlreiche Fragen rund um den Vollzug offen, wie beispielsweise diejenige, wie die richtige Verwendung der angesparten Mittel gepr&uuml;ft werden soll. Da die maximalen Bausparabz&uuml;ge in der Bundesverfassung verbindlich festgeschrieben werden sollen, w&uuml;rde das zu einer materiellen Steuerharmonisierung f&uuml;hren, was einen unn&ouml;tigen und aufwendigen Eingriff in die Steuerhoheit der Kantone bedeuten w&uuml;rde.</p><p>&nbsp;</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18249.cfm</guid><pubDate>Tue, 15 May 2012 08:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Einwandfreie Zusammenarbeit der Polizei &#xfc;ber Staatsgrenzen hinweg</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18246.cfm</link><description>F&#xfc;r Wirksamkeit und Nutzen der polizeilichen Zusammenarbeit sind die Staatsgrenzen kein Hindernis. Zu dieser Einsch&#xe4;tzung gelangten die f&#xfc;r die innere Sicherheit der Kantone und L&#xe4;nder im Bodenseeraum zust&#xe4;ndigen Regierungsvertreter beim 11. Bodensee-Sicherheitsgespr&#xe4;ch, das am 14. Mai 2012 in St.Gallen stattfand. Die Teilnehmer, darunter auch der Thurgauer Regierungsrat Claudius Graf-Schelling, orientierten zum Abschluss des Bodensee-Sicherheitsgespr&#xe4;chs &#xfc;ber die wesentlichen Erkenntnisse und stellten sich den Fragen der Medien.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Einwandfreie Zusammenarbeit der Polizei &uuml;ber Staatsgrenzen hinweg</h1><h2>F&uuml;r Wirksamkeit und Nutzen der polizeilichen Zusammenarbeit sind die Staatsgrenzen kein Hindernis. Zu dieser Einsch&auml;tzung gelangten die f&uuml;r die innere Sicherheit der Kantone und L&auml;nder im Bodenseeraum zust&auml;ndigen Regierungsvertreter beim 11. Bodensee-Sicherheitsgespr&auml;ch, das am 14. Mai 2012 in St.Gallen stattfand. Die Teilnehmer, darunter auch der Thurgauer Regierungsrat Claudius Graf-Schelling, orientierten zum Abschluss des Bodensee-Sicherheitsgespr&auml;chs &uuml;ber die wesentlichen Erkenntnisse und stellten sich den Fragen der Medien.</h2><p>Im Zentrum der j&auml;hrlichen Bodensee-Sicherheitsgespr&auml;che steht ein Informationsaustausch &uuml;ber aktuelle Lage und besondere Entwicklungen der inneren Sicherheit in den einzelnen Kantonen und L&auml;ndern. In den schweizerischen Kantonen Thurgau und St.Gallen, im F&uuml;rstentum Liechtenstein, im &ouml;sterreichischen Bundesland Vorarlberg wie auch in den deutschen Bundesl&auml;ndern Baden-W&uuml;rttemberg und Bayern pr&auml;sentiert sich die Kriminalit&auml;tsentwicklung sehr &auml;hnlich: keine signifikanten Ver&auml;nderungen bei schweren Gewaltdelikten (insbesondere bei Kapitalverbrechen), leichter R&uuml;ckgang bei K&ouml;rperverletzungen und im Bereich der Jugendgewalt, Zunahme bei Einbruchdiebst&auml;hlen und Fahrzeugaufbr&uuml;chen; generell st&auml;rkere Kriminalit&auml;tsbelastung von St&auml;dten und Agglomeration gegen&uuml;ber l&auml;ndlichen Gebieten.</p><h2>Gute Zusammenarbeit </h2><p>Das Schengener Informationssystem, dem Deutschland, &Ouml;sterreich und die Schweiz und seit Dezember letzten Jahres auch das F&uuml;rstentum Liechtenstein angeschlossen sind, erleichtert den internationalen Informationsaustausch erheblich. Die Assoziation Liechtensteins an die Schengener Abkommen wurde denn auch von allen Teilnehmenden des Bodensee-Sicherheitsgespr&auml;chs als wichtiger Schritt f&uuml;r eine abgestimmte Sicherheitspolitik im Bodenseeraum gew&uuml;rdigt. Allerdings sind es nicht nur die technischen Fahndungssysteme allein, die eine insgesamt stabile Sicherheitslage gew&auml;hrleisten. Die unkomplizierte Zusammenarbeit aller Polizeikr&auml;fte &uuml;ber Staatsgrenzen hinweg beruht auch auf einem regen Erfahrungs- und Informationsaustausch der verantwortlichen Mitarbeitenden. Gemischte Streifenfahrten, gemeinsame &Uuml;bungen, Vernetzung auf der F&uuml;hrungsebene &ndash; all dies sind Faktoren, die zu grosser Stabilit&auml;t beitragen. Mit dem regelm&auml;ssig stattfindenden Bodensee-Sicherheitsgespr&auml;ch bekr&auml;ftigen auch die politisch Verantwortlichen, dass sie die unkomplizierte und effiziente Zusammenarbeit auf der Fachebene unterst&uuml;tzen und auch selbst gewillt sind, f&uuml;r einen reibungslosen Informationsaustausch zu sorgen. </p><h2>Wichtige Strukturreformen</h2><p>In Vorarlberg und Baden-W&uuml;rttemberg sind gr&ouml;ssere Ver&auml;nderungen in der Polizeiorganisation im Gang mit dem Ziel, leistungsst&auml;rker und effizienter zu werden. Diese Reformen haben auch Auswirkungen auf die grenz&uuml;berschreitende Polizeizusammenarbeit. Vieles kann heute &uuml;ber die Landesgrenzen hinweg auf dem &laquo;kleinen Dienstweg&raquo; erledigt werden. Dies setzt voraus, dass man sich kennt. &laquo;F&uuml;r die Sicherheit im Thurgau ist es von ganz grosser Bedeutung, dass der Polizeistandort Konstanz gest&auml;rkt wird&raquo;, betont der Thurgauer Sicherheitsdirektor Claudius Graf-Schelling. Man verfolge die Strukturreformen deshalb auch im benachbarten Ausland mit gr&ouml;sster Aufmerksamkeit. </p><h2>Entwicklungen im Asylbereich</h2><p>Insbesondere f&uuml;r die Schweiz und das F&uuml;rstentum Liechtenstein erweist sich die aktuelle Lage im Asylbereich als Belastung. Die Zunahme der Asylgesuche um rund 45 Prozent in der Schweiz schl&auml;gt unmittelbar auf die Kantone zur&uuml;ck, da diese f&uuml;r Unterbringung und Betreuung der Gesuch stellenden Personen sorgen m&uuml;ssen. Die Kapazit&auml;ten in den Asylzentren sind ausgesch&ouml;pft. Die Teilnehmenden des Bodensee-Sicherheitsgespr&auml;chs sind sich einig: Der Schl&uuml;ssel zur Probleml&ouml;sung liegt in rascheren Asylverfahren. Und die Staaten m&uuml;ssen sich darauf verlassen k&ouml;nnen, dass das Dubliner Erstasylabkommen konsequent angewendet werden kann. Den Anstrengungen der einzelnen Staaten diametral zuwider laufen w&uuml;rde demgegen&uuml;ber die Absicht, die Anordnung von Grenzkontrollen innerhalb des Schengen-Raums an die EU-Kommission zu &uuml;bertragen. Jeder Schengen-Staat soll weiterhin in Eigenverantwortung bestimmen, ob, wann und wo er gegebenenfalls Grenzkontrollen an den Staatsgrenzen wieder einf&uuml;hren will oder muss.</p><h2>Weiterentwicklung der Zusammenarbeit</h2><p>Die Schweiz, &Ouml;sterreich und das F&uuml;rstentum Liechtenstein haben ihre Verhandlungen zur umfassenden &Uuml;berarbeitung des Polizeikooperationsvertrags aus dem Jahr 2001 abgeschlossen. Die Teilnehmenden des Bodensee-Sicherheitsgespr&auml;chs nahmen befriedigt zur Kenntnis, dass der revidierte Vertrag im M&auml;rz 2012 durch die Delegationsleiter der Staaten paraphiert werden konnte. Dieser Vertrag, der im Juni 2012 anl&auml;sslich eines Ministertreffens in Vaduz formell unterzeichnet werden soll, wird die gute Zusammenarbeit der Beh&ouml;rden und Polizeiorgane im Bodenseeraum noch vertiefen.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18246.cfm</guid><pubDate>Mon, 14 May 2012 13:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Anspruch auf Pr&#xe4;mienverbilligung geltend machen</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18244.cfm</link><description>In den vergangenen Wochen haben die Thurgauer Gemeinden die Antragsformulare zum Bezug der Pr&#xe4;mienverbilligung 2012 an die berechtigten Personen versandt. Gleichzeitig informieren die &#xf6;rtlichen Krankenkassenkontrollstellen s&#xe4;mtliche Haushalte &#xfc;ber die Ans&#xe4;tze und die Voraussetzungen f&#xfc;r den Erhalt der Pr&#xe4;mienverbilligung.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Anspruch auf Pr&auml;mienverbilligung geltend machen</h1><h2>In den vergangenen Wochen haben die Thurgauer Gemeinden die Antragsformulare zum Bezug der Pr&auml;mienverbilligung 2012 an die berechtigten Personen versandt. Gleichzeitig informieren die &ouml;rtlichen Krankenkassenkontrollstellen s&auml;mtliche Haushalte &uuml;ber die Ans&auml;tze und die Voraussetzungen f&uuml;r den Erhalt der Pr&auml;mienverbilligung.</h2><p>Der Anspruch auf die Pr&auml;mienverbilligung f&uuml;r das Jahr 2012 verf&auml;llt von Gesetzes wegen am Ende des Kalenderjahres 2012. Personen, die kein Antragsformular erhalten haben und die trotzdem von ihrer Bezugsberechtigung ausgehen, melden sich bei der Krankenkassenkontrollstelle derjenigen Gemeinde, in der sie am 1. Januar 2012 ihren Wohnsitz hatten. Dies gilt insbesondere f&uuml;r Personen, die im Jahr 2011 den Zivilstand respektive ihren Wohnsitz gewechselt haben. <br />&nbsp;<br />Kurzaufenthalterinnen und Kurzaufenthalter, Grenzg&auml;ngerinnen und Grenzg&auml;nger, die in der Schweiz gem&auml;ss dem Krankenversicherungsgesetz (KVG) obligatorisch grundversichert sind, wenden sich zur Abkl&auml;rung der Anspruchsberechtigung an die Krankenkassenkontrollstelle derjenigen Gemeinde, bei der sie sich angemeldet haben respektive ihr Arbeitgeber seinen Sitz hat. Kurzaufenthalterinnen und Kurzaufenthalter m&uuml;ssen ihren Anspruch sp&auml;testens 30 Tage vor ihrer Abreise ins Ausland beziehungsweise vor Ablauf der Aufenthaltsbewilligung bei der Gemeinde unter Vorweisung des Versicherungsausweises und unter Nachweis der Pr&auml;mienbeitragszahlungen geltend machen. In EG-/EFTA-Staaten wohnhafte nicht erwerbst&auml;tige Familienangeh&ouml;rige von Niedergelassenen, Grenzg&auml;ngerinnen und Grenzg&auml;ngern, Jahres- oder Kurzaufenthalterinnen und -Aufenthaltern mit Schweizer-, beziehungsweise EG-/EFTA-Staatsb&uuml;rgerschaft, sind ebenfalls zum Bezug einer Pr&auml;mienverbilligung berechtigt, falls sie in der Schweiz gem&auml;ss KVG obligatorisch versichert sind und die Anspruchsvoraussetzungen erf&uuml;llen. <br />&nbsp;<br />F&uuml;r weitere Informationen steht die Krankenkassenkontrollstelle der zust&auml;ndigen Gemeinde zur Verf&uuml;gung. Das Merkblatt &uuml;ber die Pr&auml;mienverbilligung ist zu finden im Internet unter <a href="http://www.gesundheitsamt.tg.ch" target="_blank">www.gesundheitsamt.tg.ch</a>.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail18244.cfm</guid><pubDate>Mon, 14 May 2012 09:00:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>


