<?xml version='1.0' ?><rss version='2.0' xmlns:content='http://purl.org/rss/1.0/modules/content/' xmlns:wfw='http://wellformedweb.org/CommentAPI/' xmlns:dc='http://purl.org/dc/elements/1.1/' xmlns:atom='http://www.w3.org/2005/Atom'><channel><title>News von www.tg.ch</title><link>http://www.tg.ch</link><atom:link href='http://www.tg.ch/xml_1/internet/de/file/xmlsafe/news/rss/rss.xml' rel='self' type='application/rss+xml' /><description /><language>de-ch</language><copyright /><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:36:43 GMT</pubDate><lastBuildDate>Fri, 12 Mar 2010 09:36:43 GMT</lastBuildDate><generator>cms3 - Content-Management-System created by www.backslash.ch</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><item><title>Gemeinsame Interessen st&#xe4;rker betonen</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13279.cfm</link><description>Die Ostschweizer Kantonsregierungen erachten die Metropolitankonferenz Z&#xfc;rich aufgrund erster Erfahrungen als sinnvolle Erg&#xe4;nzung zur regionalen Zusammenarbeit der Ostschweizer Kantone in Fachbereichen. Die Ostschweizer Kantone sind jedoch gefordert, vermehrt das Verbindende und die gemeinsamen Interessen zu betonen, um im nationalen Standortwettbewerb und bei der Vergabe immer knapper werdender Bundesmittel nicht ins Hintertreffen zu gelangen.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Gemeinsame Interessen st&auml;rker betonen</h1><h2>Die Ostschweizer Kantonsregierungen erachten die Metropolitankonferenz Z&uuml;rich aufgrund erster Erfahrungen als sinnvolle Erg&auml;nzung zur regionalen Zusammenarbeit der Ostschweizer Kantone in Fachbereichen. Die Ostschweizer Kantone sind jedoch gefordert, vermehrt das Verbindende und die gemeinsamen Interessen zu betonen, um im nationalen Standortwettbewerb und bei der Vergabe immer knapper werdender Bundesmittel nicht ins Hintertreffen zu gelangen.</h2><p>Die diesj&auml;hrige Plenarkonferenz der Ostschweizer Kantonsregierungen nahm in Appenzell Kenntnis von den Ergebnissen einer Arbeitsgruppe, welche die mutmasslichen Auswirkungen der im Jahr 2009 neu geschaffenen Metropolitankonferenz Z&uuml;rich auf die Ostschweizer Regierungskonferenz (ORK) untersuchte. Drei Mitgliedskantone der ORK, Schaffhausen, Thurgau und St.Gallen, sind neu gleichzeitig auch Mitglieder der Metropolitankonferenz Z&uuml;rich, zwei Kantone, Glarus und Graub&uuml;nden, assoziierte Mitglieder. Damit besteht die M&ouml;glichkeit divergierender Interessen. Die Plenarkonferenz teilt die Auffassung der Arbeitsgruppe, dass die Gefahr gering ist. Sie sieht die ORK damit nicht in Frage gestellt, sondern erf&auml;hrt die Metropolitan-konferenz Z&uuml;rich als sinnvolle Erg&auml;nzung der bestehenden Zusammenarbeit der Ostschweizer Kantone im Rahmen der ORK und der regionalen Fachdirektorenkonferenzen. Das Entstehen der Metropolitankonferenz Z&uuml;rich verdeutlicht, dass das interkantonale und interkommunale Zusammenwirken in funktionalen R&auml;umen eine immer gr&ouml;ssere Bedeutung erlangt. Vor dem Hintergrund der erfolgten Entwicklungen muss jedoch vermehrt das Augenmerk darauf gelegt werden, das Verbindende der Ostschweizer Kantone herauszustreichen, insbesondere die gut funktionierende Zusammenarbeit in den regionalen Fachdirektorenkonferenzen, den Informationaustausch und die punktuelle politische Zusammenarbeit, insbesondere bei der regionalen Interessenvertretung auf der Bundesebene.</p><h2>Vorfinanzierung von Infrastrukturvorhaben des Bundes</h2><p>Die Regierungen f&uuml;hrten zudem eine Aussprache &uuml;ber die Problematik der Vorfinanzierung von Infrastrukturvorhaben des Bundes durch die Kantone. Aufgrund ihrer finanziellen Beteiligung an den Zinskosten der durch den Kanton Z&uuml;rich vorfinanzierten Durchmesserlinie Z&uuml;rich hat diese Thematik f&uuml;r die Ostschweizer Kantonsregierungen eine besondere Aktualit&auml;t erhalten. Sie erachten es grunds&auml;tzlich als schlechte L&ouml;sung, wenn Infrastrukturvorhaben des Bundes durch die Kantone vorfinanziert werden m&uuml;ssen, weil sie sonst aufgrund der angespannten Finanzlage des Bundes auf die lange Bank geschoben w&uuml;rden. Die Entwicklung ist auch in f&ouml;deralistischer Hinsicht problematisch. Jene Kantone, die sich eine Vorfinanzierung aufgrund ihrer finanziellen Verh&auml;ltnisse leisten k&ouml;nnen, sind gegen&uuml;ber anderen Kantonen im Vorteil, was die Disparit&auml;ten unter den Kantonen weiter verst&auml;rkt. Es obliegt dem Bund, diesbez&uuml;glich Strategien zu entwickeln, um sicherzustellen, dass kantonale Vorfinanzierungen nur dort erfolgen m&uuml;ssen, wo sie auch aus gesamtschweizerischer Sicht notwendig sind. Die Regierungen lehnen Vorfinanzierungsl&ouml;sungen im Grundsatz ab. Es obliegt dem Bund, den Fin&ouml;V-Fonds in ausreichendem Mass zu alimentieren, wie dies f&uuml;r den Infrastruktur-Fonds beabsichtigt ist. Sie sind sich aber auch bewusst, dass sich die Ostschweizer Kantone dem Druck, Vorfinanzierungen in Einzelf&auml;llen einzugehen, nicht entziehen k&ouml;nnen, wenn sie die Verwirklichung von Infra-strukturvorhaben des Bundes zu Gunsten der Ostschweiz langfristig sicherstellen wollen.</p><h2>Klare Definition des Service public bei der Postgesetz-Revision gefordert</h2><p>Die Ostschweizer Kantonsregierungen nahmen mit Besorgnis von zahlreichen Poststellen-Schliessungen in den l&auml;ndlich gepr&auml;gten Gebieten der Ostschweizer Kantone Kenntnis. Sie setzen sich&nbsp; im Rahmen der laufenden Postgesetz-Revision auf Bundesebene f&uuml;r die Aufrechterhaltung eines kundengerechten Service public ein. So fordern sie insbesondere eine klare Definition des Service public sowie eine gesetzliche Verankerung des Mitspracherechts der Kantone bei der Definition des Service public.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13279.cfm</guid><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erste Diplomfeier der Zusatzqualifikation Englisch Primarstufe der PHTG</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13278.cfm</link><description>Seit letztem Sommer lernen die Thurgauer Primarsch&#xfc;lerinnen und Sch&#xfc;ler ab der 3. Primarschulklasse Englisch. Um die Lehrpersonen auf dieses neue Fach vorzubereiten und sie zu einem zeitgem&#xe4;ssen und anregenden Englisch-Unterricht zu bef&#xe4;higen, bietet die P&#xe4;dagogische Hochschule Thurgau seit Ende 2007 eine Zusatzqualifikation Englisch an, die sich an amtierende Primarlehrpersonen richtet. Ziel dieser Weiterbildung ist es, die Absolventinnen und Absolventen nicht nur sprachlich und didaktisch, sondern auch kulturell zu schulen und den Thurgauer Kindern damit ein optimales und ganzheitliches Fremdsprachlernen zu erm&#xf6;glichen.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Erste Diplomfeier der Zusatzqualifikation Englisch Primarstufe der PHTG</h1><h2>Seit letztem Sommer lernen die Thurgauer Primarsch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler ab der 3. Primarschulklasse Englisch. Um die Lehrpersonen auf dieses neue Fach vorzubereiten und sie zu einem zeitgem&auml;ssen und anregenden Englisch-Unterricht zu bef&auml;higen, bietet die P&auml;dagogische Hochschule Thurgau seit Ende 2007 eine Zusatzqualifikation Englisch an, die sich an amtierende Primarlehrpersonen richtet. Ziel dieser Weiterbildung ist es, die Absolventinnen und Absolventen nicht nur sprachlich und didaktisch, sondern auch kulturell zu schulen und den Thurgauer Kindern damit ein optimales und ganzheitliches Fremdsprachlernen zu erm&ouml;glichen.</h2><p>Am Mittwoch, 10. M&auml;rz 2010, erhielten die ersten rund 100 Absolventinnen und Absolventen in einer feierlichen Zeremonie an der PHTG ihre Diplome. Im Beisein von Frau Regierungsr&auml;tin Monika Knill und von Walter Berger, dem Chef des Amts f&uuml;r Volksschule, w&uuml;rdigten die Verantwortlichen von PHTG und AV den Einsatz der neuen Englisch-Lehrpersonen. Neben dem Erwerb eines Advanced-Englischzertifikats auf C1-Niveau verbrachten sie in verschiedener Form mindestens sechs Wochen im englischsprachigen Ausland. Zum Schluss folgte ein 10-t&auml;giger Methodik-Didaktik-Kurs an der PHTG, der sich in einen theoretischen und einen berufspraktischen Teil aufteilte. Anl&auml;sslich der abschliessenden Pr&uuml;fungslektion zeigte sich, dass die solide Ausbildung, gepaart mit dem Einsatz der Lehrpersonen und dem Enthusiasmus der Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler, bereits nach wenigen Monaten beachtliche Lernerfolge erm&ouml;glichte. Von den Verantwortlichen speziell hervorgehoben wurde die konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten, die diesen erfolgreichen Start des Fr&uuml;henglisch in der Thurgauer Primarschule erst m&ouml;glich machte.</p><p><a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/PHTG_Zusatzqualifikation_Englisch.jpg&amp;title=Die frisch diplomierten" target="_blank" return="" english=""><img title="Die frisch diplomierten " alt="Die frisch diplomierten " src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/PHTG_Zusatzqualifikation_Englisch.jpg" english="" /></a><br />Gut ausgebildet f&uuml;r den Einsatz in Thurgauer Schulen: die frisch diplomierten &quot;English Teachers&quot;. (Foto: Markus Oertly)</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13278.cfm</guid><pubDate>Fri, 12 Mar 2010 09:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Gold aus S&#xfc;damerika im Thurgauer Boden </title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13276.cfm</link><description>&lt;img src=&quot;http://www.tg.ch/pictures/escudo_andwil.jpg&quot; align=&quot;left&quot;&gt; W&#xe4;hrend der Kartoffelernte im Herbst 1957 fand ein Sch&#xfc;ler s&#xfc;d&#xf6;stlich der Ortschaft Andwil eine Goldm&#xfc;nze. Vor ein paar Wochen ist diese nun in die Obhut des Amts f&#xfc;r Arch&#xe4;ologie gelangt. Der neue Fund wird zusammen mit einem anderen solchen Goldst&#xfc;ck ab Samstag, 13. M&#xe4;rz 2010, im Museum f&#xfc;r Arch&#xe4;ologie im zweiten Stock ausgestellt.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Gold aus S&uuml;damerika im Thurgauer Boden </h1><h2>W&auml;hrend der Kartoffelernte im Herbst 1957 fand ein Sch&uuml;ler s&uuml;d&ouml;stlich der Ortschaft Andwil eine Goldm&uuml;nze. Vor ein paar Wochen ist diese nun in die Obhut des Amts f&uuml;r Arch&auml;ologie gelangt. Der neue Fund wird zusammen mit einem anderen solchen Goldst&uuml;ck ab Samstag, 13. M&auml;rz 2010, im Museum f&uuml;r Arch&auml;ologie im zweiten Stock ausgestellt.</h2><p>Bei der Goldm&uuml;nze aus Andwil handelt es sich um einen &laquo;Escudo&raquo;, eine spanische Goldm&uuml;nze, die zwischen 1707 und 1728 in Mexico, heute Mexico-City, gepr&auml;gt worden ist. Der verantwortliche K&ouml;nig von Spanien war damals Philipp V., der von 1700 bis 1746 regierte. Die rund 3,2 Gramm schwere M&uuml;nze hat ungef&auml;hr die Gr&ouml;sse eines 10-Rappen-St&uuml;cks und tr&auml;gt auf der Vorderseite einen Wappenschild (Escudo), auf der R&uuml;ckseite ein Kreuz. Typisch f&uuml;r die M&uuml;nze sind die unregelm&auml;ssige Form und auch der grobe Stil; sie kann &uuml;ber ein Beizeichen des verantwortlichen Beamten sowie &uuml;ber die Wappenform genauer bestimmt werden.</p><p>Seltener Fund<br />Historisch geh&ouml;ren diese Escudos, mit denen das Gold aus S&uuml;damerika seit dem 16. Jahrhundert von Spaniern in ganz Europa verbreitet wurde, zu den Kolonialpr&auml;gungen. Eine rasche Pr&auml;gung war deshalb n&ouml;tig, weil damit das Gold aus den Minen S&uuml;d- und Mittelamerikas sofort gekennzeichnet worden ist. Oft genug lauerten Piraten den Schiffen auf, und noch heute sind Escudos oder verwandte Pr&auml;gungen aus Silber h&auml;ufige Funde aus Wracks in der Karibik. In Europa wurde das sehr reine Gold h&auml;ufig umgeschmolzen und zu &laquo;eigenen&raquo; M&uuml;nzen verpr&auml;gt, so dass solche s&uuml;damerikanischen Exemplare nur selten auftauchen. </p><p>Der &laquo;Escudo&raquo; aus Andwil ist eines von drei bekannten solcher Fundst&uuml;cke aus dem Thurgau. Ein weiteres von der Insel Werd ist ebenfalls in kantonalem Besitz; es wurde 1965 auch von einem Sch&uuml;ler entdeckt. Goldfunde sind selten, ist doch das Material seit jeher sehr wertvoll. Im Falle des Andwiler Fundes w&auml;re es durchaus m&ouml;glich, dass die M&uuml;nze urspr&uuml;nglich in einem Haushalt verloren ging und mit dem Abfall auf die umliegenden Felder gelangte. Dank dieser damals &uuml;blichen &laquo;Entsorgung&raquo; gerieten immer wieder M&uuml;nzen in die Felder &ndash; heute tauchen sie in der Kehrichtschlacke auf.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13276.cfm</guid><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Achter Sprungbrett-Event f&#xfc;r Studierende auf dem Wolfsberg </title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13274.cfm</link><description>&lt;img src=&quot;http://www.tg.ch/pictures/Sprungbrett.jpg&quot; align=&quot;left&quot;&gt; Am Montag, 19. April, findet bereits die achte Ausgabe des Sprungbrett-Events im Kanton Thurgau statt. Elf attraktive Unternehmen aus der Region bieten Studierenden und Absolventinnen am 19. April auf dem Wolfsberg Zukunftsperspektiven und interessante Einblicke in ihre T&#xe4;tigkeitsfelder.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Achter Sprungbrett-Event f&uuml;r Studierende auf dem Wolfsberg </h1><h2>Am Montag, 19. April, findet bereits die achte Ausgabe des Sprungbrett-Events im Kanton Thurgau statt. Elf attraktive Unternehmen aus der Region bieten Studierenden und Absolventinnen am 19. April auf dem Wolfsberg Zukunftsperspektiven und interessante Einblicke in ihre T&auml;tigkeitsfelder.</h2><p>Besonders in wirtschaftlich turbulenten Zeiten sind pers&ouml;nliche Kontakte zu Unternehmen f&uuml;r Studierende und Absolventinnen von Fachhochschulen und Universit&auml;ten Gold wert. Daf&uuml;r bietet der Sprungbrett-Event die ideale Plattform. Durch die Mitarbeit in einem praxisnahen Workshop gewinnen die Studierenden einen einmaligen Einblick in die T&auml;tigkeitsfelder der Unternehmen und haben dadurch die Gelegenheit, pers&ouml;nliche und vertiefte Kontakte zu kn&uuml;pfen. Zudem k&ouml;nnen sich die Teilnehmenden vor Ort &uuml;ber Themen f&uuml;r Bachelor- und Masterarbeiten, Praktika- oder Einstiegsstellen informieren.</p><p>Der Sprungbrett-Event im Kanton Thurgau hat bereits Tradition. Schon zum achten Mal wird die Veranstaltung durch das Amt f&uuml;r Wirtschaft und Arbeit, das Amt f&uuml;r Mittel- und Hochschulen mit Unterst&uuml;tzung der UBS durchgef&uuml;hrt. Das Ziel ist erneut, die regionale wirtschaftliche Entwicklung zu st&auml;rken und qualifizierte Fachkr&auml;fte f&uuml;r den Kanton Thurgau zu gewinnen. Der Anlass findet am Montag, 19. April, auf Schloss Wolfsberg ob Ermatingen statt. Interessierte Studierende ab dem dritten Semester und Absolventinnen k&ouml;nnen sich bis zum 28. M&auml;rz unter <a href="http://www.sprungbrett-events.ch">www.sprungbrett-events.ch</a> anmelden.</p><p><a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/Sprungbrett_2.jpg&amp;title=" target="_blank"><img alt="" src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/Sprungbrett_2.jpg" /></a><br /><em>Am achten Sprungbrett-Event k&ouml;nnen Studierende auf dem Wolfsberg wertvolle Einblicke in die Praxis gewinnen</em></p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13274.cfm</guid><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Bauarbeiten an der Dufourstrasse in Weinfelden</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13275.cfm</link><description>&lt;img src=&quot;http://www.tg.ch/pictures/Baustelle.gif&quot; align=&quot;left&quot;&gt; An der Dufourstrasse in Weinfelden werden ab Montag, 15. M&#xe4;rz, Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten durchgef&#xfc;hrt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Coop-Kreisel und Industriestrasse. Die Rohbauarbeiten sollten bis Mitte Juli 2010 abgeschlossen sein.Der Durchgangsverkehr ist, ausser beim Belagseinbau, mit gewissen Einschr&#xe4;nkungen garantiert.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Bauarbeiten an der Dufourstrasse in Weinfelden</h1><h2>An der Dufourstrasse in Weinfelden werden ab Montag, 15. M&auml;rz, Werkleitungs- und Strassenbauarbeiten durchgef&uuml;hrt. Betroffen ist der Abschnitt zwischen Coop-Kreisel und Industriestrasse. Die Rohbauarbeiten sollten bis Mitte Juli 2010 abgeschlossen sein.Der Durchgangsverkehr ist, ausser beim Belagseinbau, mit gewissen Einschr&auml;nkungen garantiert.</h2><p>Im Bereich zwischen Coop-Kreisel und Industriestrasse m&uuml;ssen der schlechte Fahrbahnbelag und teilweise die Randabschl&uuml;ssesaniert werden. Ab der Walkestrasse bis zur Industriestrasse wird im Zusammenhang mit der Fahrbahnsanierung vorg&auml;ngig eine neue Wasserleitung und teilweise neue EW-Leitungen verlegt. Die Werkleitungsarbeiten werden unter der Regie der Technischen Betriebe Weinfelden ausgef&uuml;hrt und sollten bis ca. Ende Mai 2010 abgeschlossen sein. </p><p>Nach den Werkleitungsarbeiten erfolgen auf dern&ouml;rdlichen und anschliessend ab ca. Ende Juni auf der s&uuml;dlichen Fahrbahn die Sanierung der Randabschl&uuml;sse und der Ersatz der Fahrbahnbel&auml;ge. Gutes Bauwetter vorausgesetzt, d&uuml;rften die gesamten Rohbauarbeiten bis Mitte Juli 2010 dauern.</p><p>Der Durchgangsverkehr wird auf schm&auml;leren Fahrstreifen und durch Einbezug des s&uuml;dlichen Gehweges in beiden Richtungen aufrecht erhalten. F&uuml;r den Belagseinbau der s&uuml;dlichen Fahrbahnh&auml;lfte Anfangs Juli wird der Verkehr f&uuml;r maximal zwei Wochen mit einer Einbahnregelung von Ost nach West durch die Baustelle gef&uuml;hrt. In der Gegenrichtung wird eine Umleitung &uuml;ber die Walkestrasse- Industriestrasse signalisiert. </p><p>Das Kantonale Tiefbauamt Thurgau bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die mit den Baumassnahmen verbundenen Unannehmlichkeiten. Die Beachtung der Baustellensignalisation hilft, gef&auml;hrliche Situationen zu vermeiden. S&auml;mtliche Beteiligten sind bem&uuml;ht, die Beeintr&auml;chtigungen m&ouml;glichst gering zu halten.<br /></p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13275.cfm</guid><pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Weisungen f&#xfc;r allf&#xe4;lligen Streptomycineinsatz 2010 festgelegt</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13267.cfm</link><description>Der Regierungsrat hat die Weisungen des Landwirtschaftsamtes an die Bienenhalter sowie an die Obstproduzenten bez&#xfc;glich eines allf&#xe4;lligen Streptomycineinsatzes verabschiedet. Wie bereits in den letzten Jahren soll mit den strengen Vorschriften verhindert werden, dass mit Streptomycin kontaminierter Honig in den Verkehr gelangt. </description><content:encoded><![CDATA[<h1>Weisungen f&uuml;r allf&auml;lligen Streptomycineinsatz 2010 festgelegt</h1><h2>Der Regierungsrat hat die Weisungen des Landwirtschaftsamtes an die Bienenhalter sowie an die Obstproduzenten bez&uuml;glich eines allf&auml;lligen Streptomycineinsatzes verabschiedet. Wie bereits in den letzten Jahren soll mit den strengen Vorschriften verhindert werden, dass mit Streptomycin kontaminierter Honig in den Verkehr gelangt.</h2><h2><p align="left">Das Bundesamt f&uuml;r Landwirtschaft hat Mitte Januar 2010 mit einer Allgemeinverf&uuml;gung einen befristeten Einsatz der drei Pflanzenschutzmittel Streptomycin, Strepto und Firewall f&uuml;r die Bek&auml;mpfung des Feuerbrandes mit strengen Auflagen zugelassen. Gest&uuml;tzt auf diese Verf&uuml;gung hat die Arbeitsgruppe Streptomycin-Einsatz, bestehend aus Vertretern des Verbandes Thurgauer Bienenz&uuml;chtervereine, Bieneninspektoren, Vertretern der Obstbranche, Fachleuten des BBZ Arenenberg und dem Chef des kantonalen Landwirtschaftsamtes verschiedene Grunds&auml;tze und Verhaltensregeln f&uuml;r einen allf&auml;lligen Streptomycin-Einsatz festgelegt. </p><p align="left">Im Prinzip gelten die gleichen, in den Vorjahren bew&auml;hrten Verfahren und Abl&auml;ufe. Oberstes Ziel ist es, zu verhindern, dass mit Streptomycin verunreinigter Honig in den Verkehr gelangt. </p><p align="left">Anfang M&auml;rz hat das Landwirtschaftsamt getrennte Weisungen f&uuml;r die Bienenhalter und f&uuml;r die Obstproduzenten &uuml;ber den Streptomycineinsatz 2010 erlassen. Diese Weisungen werden, zusammen mit einer Adressliste der zur Streptomycinanwendung berechtigten Obstproduzenten, allen Bienenhaltern zugestellt. Die Obstproduzenten erhalten im Gegenzug neben dem Streptomycin-Berechtigungsschein und den Weisungen eine Adressliste s&auml;mtlicher Bienenhalter. Mit dieser Massnahme wird die Verpflichtung zur gegenseitigen Information zwischen Obstbauern und Bienenhaltern, wie sie sich bereits 2009 bew&auml;hrt hat, erm&ouml;glicht. </p><p align="left">Gest&uuml;tzt auf das landwirtschaftliche Informationssystem Lawis werden wiederum die Koordinaten der Bienenhaltungsstandorte erfasst und bearbeitet. Die zur Behandlung vorgesehenen Niederstamm-Obstparzellen und die Bienenhaltungsstandorte sind &uuml;ber die Homepage <a href="http://www.landwirtschaftsamt.tg.ch/" taret="_blank">www.landwirtschaftsamt.tg.ch</a> abrufbar. Die Ver&ouml;ffentlichung im Internet gew&auml;hrt die Transparenz. Zudem k&ouml;nnen diejenigen Bienenhaltungsstandorte gezielt lokalisiert werden, die sich innerhalb eines Radius von 1.3 Kilometern um eine behandelte Obstanlage befinden und deren Honig untersucht werden muss. </p><p align="left">Unver&auml;ndert ist deshalb die verbindliche Verpflichtung der Bienenhalter, die Standorte ihrer Bienen dem Landwirtschaftsamt zu melden. Ebenfalls bestehen bleibt die Verpflichtung der Obstproduzenten, die zum ersten Mal Streptomycin einsetzen, einen Instruktionskurs des Pflanzenschutzdienstes des BBZ Arenenbergs zu besuchen. Das Pr&auml;parat darf erst nach dem Freigabeentscheid durch den Pflanzenschutzdienst des BBZ Arenenberg eingesetzt werden. Pro Anlage sind maximal zwei Behandlungen erlaubt. Der Einsatz muss ausserhalb des Bienenflugs erfolgen. Bew&auml;hrt hat sich die st&auml;rkere Beschr&auml;nkung f&uuml;r den Einsatz auf die Nachtstunden, von 20 Uhr abends bis 8 Uhr morgens. Die Obstproduzenten haben sich vor dem Einsatz zu vergewissern, dass sich keine fliegenden Bienen in der Anlage befinden. Da das Ausbringen von Streptomycin zu Nachtruhest&ouml;rungen f&uuml;hren kann, informiert das Landwirtschaftsamt jeweils vor einem Einsatz das Kommando der Kantonspolizei. Zwischen der Behandlung und der Apfelernte muss eine minimale Wartezeit von 75 Tagen eingehalten werden. Der Einsatz von Streptomycin muss anschliessend dem Landwirtschaftsamt gemeldet werden. </p><p align="left">Die Bienenhalter ihrerseits sind zum Schleudern aller Honigwaben nach bestimmten Vorgaben verpflichtet. Falls der Standort im Umkreis von 1.3 Kilometern zu einer behandelten Obstanlage liegt, wird eine Probe gezogen. Belasteter Honig mit mehr als 0.01 mg Streptomycinsulfat pro Kilogramm muss abgeliefert werden. </p><p>F&uuml;r die technischen Anpassungen in den Informationssystemen sowie f&uuml;r das Einsammeln und Analysieren der Honigproben rechnet der Kanton, je nach Ausmass der Eins&auml;tze, mit Kosten von bis zu 220 000 Franken. Der kontaminierte Honig wird durch den Schweizerischen Obstverband aufgekauft und aus dem Verkehr gezogen.</p>&nbsp;</h2>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13267.cfm</guid><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 23:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Erste Schlossfestspiele Hagenwil erhalten Unterst&#xfc;tzung</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13268.cfm</link><description>Vom 5. bis 30. August 2010 finden im Wasserschloss Hagenwil die ersten Schlossfestspiele statt. Aufgef&#xfc;hrt wird das St&#xfc;ck &#xab;Cyrano de Bergerac&#xbb;. Damit findet eine neue, professionelle Sommertheaterproduktion im Kanton Thurgau statt. Der Regierungsrat unterst&#xfc;tzt dieses Vorhaben mit einem Beitrag von 40 000 Franken aus dem Lotteriefonds.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Erste Schlossfestspiele Hagenwil erhalten Unterst&uuml;tzung</h1><h2>Vom 5. bis 30. August 2010 finden im Wasserschloss Hagenwil die ersten Schlossfestspiele statt. Aufgef&uuml;hrt wird das St&uuml;ck &laquo;Cyrano de Bergerac&raquo;. Damit findet eine neue, professionelle Sommertheaterproduktion im Kanton Thurgau statt. Der Regierungsrat unterst&uuml;tzt dieses Vorhaben mit einem Beitrag von 40 000 Franken aus dem Lotteriefonds.</h2><p align="left">Bottlang &amp; Partner, eine professionelle Projektplanungsagentur f&uuml;r Kultur, Sport und Medien mit Sitz in St.Gallen, plant die Durchf&uuml;hrung der ersten Schlossfestspiele im Wasserschloss Hagenwil. Unter der Leitung des Regisseurs Florian Rexer wird im August dieses Jahres das bekannte Theaterst&uuml;ck &laquo;Cyrano de Bergerac&raquo; inszeniert. F&uuml;r die Hauptrollen konnten die international t&auml;tigen Schauspieler Julian Weigand und Livio Cecini verpflichtet werden. Langfristiges Ziel ist es, das Wasserschloss Hagenwil als Sommerveranstaltungsort der Region zu positionieren. Zu diesem Zweck ist die Gr&uuml;ndung des Vereins Sommertheater Hagenwil geplant. Es sollen in erster Linie volksnahe St&uuml;cke aufgef&uuml;hrt werden, was durch die k&uuml;nstlerische Beratung des Volksschauspielers Walter Andreas M&uuml;ller sichergestellt werden soll.</p><p>Nach Ansicht des Regierungsrates ist eine Unterst&uuml;tzung des Kantons angezeigt, da mit diesem Vorhaben eine durchwegs professionelle Sommertheaterproduktion im Kanton Thurgau entsteht, die in finanzieller und inhaltlicher Hinsicht gut in die Wege geleitet worden ist. Zudem sei nebst dem ausgew&auml;hlten St&uuml;ck das Schloss Hagenwil selbst ein Publikumsmagnet, das sich als Austragungsort f&uuml;r ein Sommertheater anbiete. Der Regierungsrat ist im Weiteren &uuml;berzeugt, dass die Produktion in der Region auf eine gute Resonanz stossen wird.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13268.cfm</guid><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 23:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Tiefbau- und Belagsarbeiten f&#xfc;r 4,66 Millionen Franken vergeben </title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13269.cfm</link><description>Der Regierungsrat hat nach einer &#xf6;ffentlichen Ausschreibung verschiedene Strassenarbeiten im Umfang von 4,66 Millionen Franken vergeben. Die Tiefbau- und Belagsarbeiten werden durch Thurgauer Unternehmen ausgef&#xfc;hrt. Ziel der umfangreichen Sanierungsarbeiten ist es unter anderem, die Verkehrssicherheit auf den Thurgauer Strassen weiter zu erh&#xf6;hen.</description><content:encoded><![CDATA[<h1><p>Amlikon-Bissegg: Strecke Strohwilen-Vogelsang</p>Tiefbau- und Belagsarbeiten f&uuml;r 4,66 Millionen Franken vergeben </h1><h2>Der Regierungsrat hat nach einer &ouml;ffentlichen Ausschreibung verschiedene Strassenarbeiten im Umfang von 4,66 Millionen Franken vergeben. Die Tiefbau- und Belagsarbeiten werden durch Thurgauer Unternehmen ausgef&uuml;hrt. Ziel der umfangreichen Sanierungsarbeiten ist es unter anderem, die Verkehrssicherheit auf den Thurgauer Strassen weiter zu erh&ouml;hen.</h2><table cellpadding="3" border="1">	<tbody>		<tr>			<th><font face="Arial">Strassenabschnitt</font></th><th>Ausf&uuml;hrende Firma</th><th>Betrag in Fr.&nbsp;</th>		</tr>		<tr>			<td>			<p>Amlikon-Bissegg: Strecke Strohwilen-Vogelsang</p>			</td>			<td>			<p>Implenia Bau AG, Frauenfeld </p>			</td>			<td>			<p>170'400</p>			</td>		</tr>		<tr>			<td>			<p>Arbon-Roggwil: Bereich Stachen</p>			</td>			<td>			<p>Walo Bertschinger AG, Arbon</p>			</td>			<td>			<p>194&rsquo;300</p>			</td>		</tr>		<tr>			<td>			<p>Berg-Altishausen</p>			</td>			<td>			<p>Convia Bau AG, B&uuml;rglen </p>			</td>			<td>			<p>492&rsquo;600</p>			</td>		</tr>		<tr>			<td>			<p>Bischofszell: Ibergerstrasse</p>			</td>			<td>			<p>Walo Bertschinger AG, Arbon</p>			</td>			<td>			<p>252'800</p>			</td>		</tr>		<tr>			<td>			<p>B&uuml;rglen: Sulgerstrasse</p>			</td>			<td>			<p>Egolf AG, Weinfelden</p>			</td>			<td>			<p>242&rsquo;000</p>			</td>		</tr>		<tr>			<td>			<p>Erlen: Poststrasse</p>			</td>			<td>			<p>Walo Bertschinger AG, Arbon</p>			</td>			<td>			<p>415&rsquo;000</p>			</td>		</tr>		<tr>			<td>			<p>Fischingen: Buhwilerstrasse, 3. Etappe</p>			</td>			<td>			<p>Bruggmann AG, M&uuml;nchwilen</p>			</td>			<td>			<p>195&rsquo;800</p>			</td>		</tr>		<tr>			<td>			<p>Herdern-Pfyn</p>			</td>			<td>			<p>Egolf AG, Weinfelden</p>			</td>			<td>			<p>325&rsquo;800</p>			</td>		</tr>		<tr>			<td>			<p>H&ouml;rhausen innerorts</p>			</td>			<td><font face="Arial">			<p>Cellere AG, Frauenfeld</p>			</font></td>			<td>			<p align="left">562&rsquo;900</p>			</td>		</tr>		<tr>			<td>			<p>Raperswilen innerorts</p>			</td>			<td>			<p>Cellere AG, Frauenfeld</p>			</td>			<td>			<p>280&rsquo;400</p>			</td>		</tr>		<tr>			<td>			<p>Rickenbach: Kreisel Toggenburgerstrasse-Kirchbergstrasse</p>			</td>			<td>			<p>Morant AG, Eschlikon</p>			</td>			<td>			<p>338&rsquo;800</p>			</td>		</tr>		<tr>			<td>			<p>Schlatt: Buchbergstrasse </p>			</td>			<td>			<p>Karl Geiges AG, Warth</p>			</td>			<td>			<p>139&rsquo;500</p>			</td>		</tr>		<tr>			<td>			<p>Tobel-T&auml;gerschen</p>			</td>			<td>			<p>Arge Convia Bau AG / Stutz AG c/o Convia Bau AG, Frauenfeld</p>			</td>			<td>			<p>526&rsquo;200</p>			</td>		</tr>		<tr>			<td>			<p>Weinfelden, Umfahrung West: Coop-Kreisel bis Industriestrasse</p>			</td>			<td>			<p>Vago Thurgau, Weinfelden</p>			</td>			<td>			<p>528&rsquo;800</p>			</td>		</tr>	</tbody></table>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13269.cfm</guid><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 23:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Volksinitiativen f&#xfc;r die F&#xf6;rderung erneuerbarer Energien zustande gekommen</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13270.cfm</link><description>Die beiden Thurgauer Volksinitiativen &#xab;Zwillingsinitiative, Ja zu effizienter und erneuerbarer Energie ? nat&#xfc;rlich Thurgau&#xbb; sind mit 6010 respektive 6045 g&#xfc;ltigen Unterschriften zustande gekommen. Dies hat die &#xdc;berpr&#xfc;fung durch die Staatskanzlei ergeben.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Volksinitiativen f&uuml;r die F&ouml;rderung erneuerbarer Energien zustande gekommen</h1><h2>Die beiden Thurgauer Volksinitiativen &laquo;Zwillingsinitiative, Ja zu effizienter und erneuerbarer Energie &ndash; nat&uuml;rlich Thurgau&raquo; sind mit 6010 respektive 6045 g&uuml;ltigen Unterschriften zustande gekommen. Dies hat die &Uuml;berpr&uuml;fung durch die Staatskanzlei ergeben.</h2><p>Am 19. Februar 2010 wurden die beiden Volksinitiativen zeitgerecht innerhalb der Sammelfrist bei der Staatskanzlei eingereicht. Mit 6010 respektive 6045 g&uuml;ltigen Unterschriften gelten sie als zustande gekommen. Der Eingang der Volksbegehren wird nun dem Grossen Rat mitgeteilt, der f&uuml;r die weitere Behandlung zust&auml;ndig ist. Die Initiativen verlangen, die Verfassung sowie das Gesetz &uuml;ber die Energienutzung im Kanton Thurgau so zu erg&auml;nzen, dass die Nutzung von erneuerbaren und umweltvertr&auml;glich produzierten Energien wesentlich st&auml;rker gef&ouml;rdert wird als bisher. Dazu geh&ouml;rt auch eine Erh&ouml;hung der j&auml;hrlich zur Verf&uuml;gung stehenden kantonalen F&ouml;rdersumme durch den Grossen Rat.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13270.cfm</guid><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 23:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Massnahmen zur Beschleunigung der Asylverfahren werden unterst&#xfc;tzt</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13271.cfm</link><description>Mit &#xc4;nderungen des Asylgesetzes sowie der Ausl&#xe4;ndergesetzgebung will der Bund die Asylverfahren beschleunigen. Der Regierungsrat des Kantons Thurgau unterst&#xfc;tzt in seiner Vernehmlassungsantwort grunds&#xe4;tzlich diese Massnahmen. Aufgrund der Erfahrungen der Kantone regt er an, bei Wegweisungen &#xab;Dublin-Out-F&#xe4;lle&#xbb; als Haftgrund im Gesetz aufzuf&#xfc;hren, um der Gefahr des Untertauchens vorzubeugen.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Massnahmen zur Beschleunigung der Asylverfahren werden unterst&uuml;tzt</h1><h2>Mit &Auml;nderungen des Asylgesetzes sowie der Ausl&auml;ndergesetzgebung will der Bund die Asylverfahren beschleunigen. Der Regierungsrat des Kantons Thurgau unterst&uuml;tzt in seiner Vernehmlassungsantwort grunds&auml;tzlich diese Massnahmen. Aufgrund der Erfahrungen der Kantone regt er an, bei Wegweisungen &laquo;Dublin-Out-F&auml;lle&raquo; als Haftgrund im Gesetz aufzuf&uuml;hren, um der Gefahr des Untertauchens vorzubeugen.</h2><p align="left">Im Rahmen der Revision des Asylgesetzes und des Bundesgesetzes &uuml;ber die Ausl&auml;nderinnen und Ausl&auml;nder wurde von verschiedenen Vernehmlassungsadressaten vorgeschlagen, anstelle des Nichteintretensverfahrens grunds&auml;tzlich ein beschleunigtes materielles Verfahren vorzusehen. Aus diesem Grund wurde eine neue Regelung eingef&uuml;hrt, wonach Personen mit einem rechtskr&auml;ftigen Nichteintretensentscheid von der Sozialhilfe ausgeschlossen werden und bei Bedarf nur noch Nothilfe erhalten (Sozialhilfestopp). Seit 2008 gilt der Sozialhilfestopp auch f&uuml;r Personen mit einem rechtskr&auml;ftig abgelehnten materiellen Asylentscheid. Damit ist einer der wesentlichsten Unterschiede zwischen Nichteintretensverfahren und materiellen Verfahren weggefallen. </p><p align="left">Angesichts dieser Ausgangslage ist eine Anpassung und Vereinfachung des bestehenden Nichteintretensverfahrens gerechtfertigt. Eine Expertenkommission hat einen &Auml;nderungsvorschlag ausgearbeitet, wonach zwischen einem Nichteintretensverfahren wie bisher mit einer Beschwerdefrist von f&uuml;nf Tagen und einem einheitlichen materiellen Asylverfahren mit einer generellen Beschwerdefrist von neu 15 Tagen unterschieden wird (bisher 30 Tage). Als Massnahme zur Verbesserung des Rechtsschutzes von Asylsuchenden soll neu anstelle der Hilfswerksvertretung bei Anh&ouml;rungen eine Beitragsleistung des Bundes an eine allgemeine Verfahrens- und Chancenberatung f&uuml;r Asylsuchende vorgesehen werden. <br /></p><p align="left">Der Regierungsrat unterst&uuml;tzt grunds&auml;tzlich die Bestrebungen f&uuml;r eine Beschleunigung der Asylverfahren. Seiner Meinung nach d&uuml;rfte dieses Ziel nur mit Empfehlungen f&uuml;r die Bearbeitungszeit und mit einer Reduktion der Rechtsmittelfristen indessen kaum erreichbar sein. Die Probleme l&auml;gen vielmehr darin begr&uuml;ndet, dass die &Uuml;berpr&uuml;fungsinstanzen nicht in der Lage seien, die Beschwerden innerhalb angemessener Fristen zu behandeln, schreibt die Thurgauer Regierung. Andererseits f&uuml;hre die bekannte Vollzugsproblematik (fehlende Reisepapiere, mangelhafte Kooperation der Antragssteller sowie der ausl&auml;ndischen Botschaften mit den Schweizer Beh&ouml;rden) zu Schwierigkeiten beim Vollzug von rechtskr&auml;ftigen Asylentscheiden. </p><p align="left">Im Zuge des Revisionsverfahrens sei es zudem dringend angezeigt, gleichzeitig zus&auml;tzlich einen Haftgrund f&uuml;r &laquo;Dublin-Out-F&auml;lle&raquo; in der Ausl&auml;ndergesetzgebung zu verankern, betont der Regierungsrat. Im Alltag zeige es sich immer wieder, dass die Kantone beim Vollzug von Wegweisungen in die Dublin-Empfangsstaaten die aufgelisteten Haftgr&uuml;nde nicht oder nur in ungen&uuml;gendem Mass beiziehen k&ouml;nnten. Solange &laquo;Dublin-Out-F&auml;lle&raquo; im Gesetz nicht explizit als Haftgrund aufgef&uuml;hrt w&uuml;rden, bestehe die Gefahr, dass diese Personen nicht in die Dublin-Vertragsstaaten ausreisten, sondern in der Schweiz untertauchten oder sich &ndash; entgegen dem Dublin-Abkommen &ndash; in einen anderen europ&auml;ischen Staat absetzten.</p><p align="left"><a class="pdf document" title="Vernehmlassungsantwort Beschleunigtes Asylverfahren" href="http://www.tg.ch/documents/Asylverfahren_DJS.pdf" target="_blank">Vernehmlassungsantwort Beschleunigtes Asylverfahren&nbsp;&nbsp;[PDF, 69.0 KB]</a></p><p align="left">&nbsp;</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13271.cfm</guid><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 23:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Kreuzlingen: Bauarbeiten an der Egelseestrasse </title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13258.cfm</link><description>&lt;img src=&quot;http://www.tg.ch/pictures/Baustelle.gif&quot; align=&quot;left&quot;&gt; An der Egelseestrasse in Kreuzlingen werden ab Montag, 15. M&#xe4;rz die Werkleitungen und der Belag saniert. Es besteht eine Einbahnregelung und in der Gegenrichtung eine Umleitung. </description><content:encoded><![CDATA[<h1>Kreuzlingen: Bauarbeiten an der Egelseestrasse </h1><h2>An der Egelseestrasse in Kreuzlingen werden ab Montag, 15. M&auml;rz die Werkleitungen und der Belag saniert. Es besteht eine Einbahnregelung und in der Gegenrichtung eine Umleitung. </h2><p>Die Bauarbeiten an der Egelseestrasse werden auf dem Abschnitt Remisbergkreisel-Blauhauskreisel durchgef&uuml;hrt; sie dauern voraussichtlich bis 23. April. Von Ost nach West wird der Verkehr mit einer Einbahnregelung durch die Bausstelle gef&uuml;hrt. In der Gegenrichtung ist eine Umleitung &uuml;ber die Hauptstrasse und die B&auml;renstrasse signalisiert. </p><p>Das Kantonale Tiefbauamt Thurgau bittet die Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verst&auml;ndnis f&uuml;r die mit den Baumassnahmen verbundenen Unannehmlichkeiten. Die Beachtung der Baustellensignalisation hilft, gef&auml;hrliche Situationen zu vermeiden. S&auml;mtliche Beteiligten sind bem&uuml;ht, die Beeintr&auml;chtigungen m&ouml;glichst gering zu halten.</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13258.cfm</guid><pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:30:00 GMT</pubDate></item><item><title>Wechsel im Pr&#xe4;sidium der EDK-Ost</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13250.cfm</link><description>Regierungsrat Stefan K&#xf6;lliker, Vorsteher des Bildungsdepartementes des Kantons St. Gallen, l&#xf6;st per 1. April 2010 Regierungsr&#xe4;tin Rosmarie Widmer Gysel, Vorsteherin des Erziehungsdepartementes des Kantons Schaffhausen ab. Rosmarie Widmer Gysel tritt von dem von ihr seit 1. Januar 2008 gef&#xfc;hrten Pr&#xe4;sidium der EDK-Ost zur&#xfc;ck, da sie im Kanton Schaffhausen am 1. April 2010 die Verantwortung f&#xfc;r das Finanzdepartement &#xfc;bernehmen wird. Die Wahl erfolgte anl&#xe4;sslich der Sitzung der EDK-Ost vom 5. M&#xe4;rz 2010 in Z&#xfc;rich.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Wechsel im Pr&auml;sidium der EDK-Ost</h1><h2>Regierungsrat Stefan K&ouml;lliker, Vorsteher des Bildungsdepartementes des Kantons St. Gallen, l&ouml;st per 1. April 2010 Regierungsr&auml;tin Rosmarie Widmer Gysel, Vorsteherin des Erziehungsdepartementes des Kantons Schaffhausen ab. Rosmarie Widmer Gysel tritt von dem von ihr seit 1. Januar 2008 gef&uuml;hrten Pr&auml;sidium der EDK-Ost zur&uuml;ck, da sie im Kanton Schaffhausen am 1. April 2010 die Verantwortung f&uuml;r das Finanzdepartement &uuml;bernehmen wird. Die Wahl erfolgte anl&auml;sslich der Sitzung der EDK-Ost vom 5. M&auml;rz 2010 in Z&uuml;rich.</h2><p>Die Erziehungsdirektoren-Konferenz der Ostschweizer Kantone und des F&uuml;rstentums Liechtenstein (EDK-Ost) ist eine der vier Regionalkonferenzen der Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK. Mitglied sind die Kantone Appenzell-Ausserrhoden, Appenzell-Innerrhoden, Glarus, Graub&uuml;nden, Schaffhausen, Schwyz, St. Gallen, Thurgau, Z&uuml;rich sowie das F&uuml;rstentum Liechtenstein. In den Gremien der EDK-Ost nehmen die Erziehungsdirektorinnen und -direktoren der einzelnen Kantone, die Generalsekret&auml;rinnen und -sekret&auml;re sowie die Amtsleitenden (Volksschulen, Mittelschulen und Berufsbildung) Einsitz.</p><p>Mit dem EDK-Ost Pr&auml;sidium ist auch der Einsitz im Vorstand der EDK verbunden. Damit ist der Kanton St. Gallen nach fast zweij&auml;hrigem Unterbruch wieder darin vertreten.</p><p><br />Als zweites Mitglied f&uuml;r den Vorstand der EDK nominierte die EDK-Ost Regierungsr&auml;tin Regine Aeppli, Bildungsdirektorin des Kantons Z&uuml;rich. Sie &uuml;bernimmt diese Aufgabe von Regierungsrat Claudio Lardi, Vorsteher des Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartementes des Kantons Graub&uuml;nden, der seinen Vorstandssitz zur Verf&uuml;gung gestellt hatte.<br />Weitere Informationen finden Sie auf <a href="http://www.edk-ost.ch" target="_blank">www.edk-ost.ch</a> </p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13250.cfm</guid><pubDate>Mon, 08 Mar 2010 11:00:00 GMT</pubDate></item><item><title>Rabenf&#xfc;hrung f&#xfc;r Kinder im Naturmuseum</title><link>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13249.cfm</link><description>&lt;img src=&quot;http://www.tg.ch/pictures/raben_kl.jpg&quot; align=&quot;left&quot;&gt;Viele, aber l&#xe4;ngst nicht alle Raben sind schwarz. Daf&#xfc;r sind sie alle sehr neugierig und lernen blitzschnell. Die aktuelle Sonderausstellung &#xab;Raben ? Schlaue Biester mit schlechtem Ruf&#xbb; im Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld beleuchtet die besonderen F&#xe4;higkeiten der Rabenv&#xf6;gel und ihre spannende Lebensweise. Am Sonntag, 14. M&#xe4;rz 2010, f&#xfc;hrt Leander High Kinder durch die Ausstellung. Auf dem spielerisch-vergn&#xfc;gten Rundgang lernen die Kinder die einheimischen Rabenv&#xf6;gel kennen und erfahren mehr &#xfc;ber ihre verbl&#xfc;ffenden F&#xe4;higkeiten.</description><content:encoded><![CDATA[<h1>Rabenf&uuml;hrung f&uuml;r Kinder im Naturmuseum</h1><h2>Viele, aber l&auml;ngst nicht alle Raben sind schwarz. Daf&uuml;r sind sie alle sehr neugierig und lernen blitzschnell. Die aktuelle Sonderausstellung &laquo;Raben &ndash; Schlaue Biester mit schlechtem Ruf&raquo; im Naturmuseum Thurgau in Frauenfeld beleuchtet die besonderen F&auml;higkeiten der Rabenv&ouml;gel und ihre spannende Lebensweise. Am Sonntag, 14. M&auml;rz 2010, f&uuml;hrt Leander High Kinder durch die Ausstellung. Auf dem spielerisch-vergn&uuml;gten Rundgang lernen die Kinder die einheimischen Rabenv&ouml;gel kennen und erfahren mehr &uuml;ber ihre verbl&uuml;ffenden F&auml;higkeiten.</h2><p>Die Kinderf&uuml;hrung eignet sich f&uuml;r Kinder von sechs bis neun Jahren. Sie beginnt um 10.30 Uhr, dauert eineinhalb Stunden und findet ohne Beisein der Eltern statt. Der Eintritt betr&auml;gt 7 Franken. Eine Anmeldung ist notwendig (Telefon 052 724 22 19, t&auml;glich 14 bis 17 Uhr oder <a href="mailto:naturmuseum@tg.ch">naturmuseum@tg.ch</a>). <br />&nbsp;</p><p><a  href="http://www.tg.ch/image.cfm?image=/pictures/Rabenkraehe.jpg&amp;title=Rabenkraehe" target="_blank"><img title="Rabenkraehe" alt="Rabenkraehe" src="http://www.tg.ch/pictures/thumb/Rabenkraehe.jpg" /></a>&nbsp;<br />Rabenv&ouml;gel sind anpassungsf&auml;hige Sprachk&uuml;nstler, die sogar &laquo;Fremdw&ouml;rter&raquo; benutzen. Jeder Kolkrabe (Foto) beherrscht bis zu 20 eigene und 60 fremde Rufe. Foto Alfred Limbrunner</p>]]></content:encoded><guid>http://www.tg.ch/xml_1/internet/DE/file/xmlsafe/news/page/detail13249.cfm</guid><pubDate>Mon, 08 Mar 2010 10:00:00 GMT</pubDate></item></channel></rss>

