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News-Archiv

Archiv

  • Schloss Frauenfeld als Ort von Herrschaft

    Kaum ein historisches Gebäude verkörpert die Geschichte des Thurgaus so beispielhaft wie das Schloss Frauenfeld. Seit sage und schreibe 700 Jahren thront es über der Murg und strahlt als Wahrzeichen von Frauenfeld in die ganze Region.

  • Markus Zahnd wird Leiter des Informationsdienstes

    Markus Zahnd wird per 1. August 2019 die Leitung des kantonalen Informationsdienstes übernehmen. Der 37-Jährige arbeitet seit November 2015 als Informationsbeauftragter des Kantons Thurgau.

  • Kantonalbank ist 2018 erneut gewachsen

    Der Regierungsrat unterbreitet dem Grossen Rat den Geschäftsbericht und die Jahresrechnung 2018 der Thurgauer Kantonalbank (TKB) in Form einer Botschaft zur Genehmigung. Der Geschäftsbericht – so der Regierungsrat – weise für das Jahr eine erfolgreiche Tätigkeit der TKB aus.

  • Der Standortkanton soll geschützt werden

    Die Interkantonale Vereinbarung für soziale Einrichtungen (IVSE) muss teilrevidiert werden. Der Regierungsrat legt dem Grossen Rat deshalb die entsprechende Botschaft vor. Es geht vor allem um die Definition des zivilrechtlichen Wohnsitzes bei interkantonalen Sachverhalten, denn dieser ist für die Übernahme der Kosten entscheidend.

  • Energie aus der Landwirtschaft

    Die Eröffnung der Sonderausstellung «Erneuerbare Energie, Energieeffizienz und Elektromobilität in der Landwirtschaft» stiess auf grösses Interesse. Anhand verschiedener Exponate zeigten die Referenten, welche Möglichkeit und Chancen sich bieten, aber auch wo es besser Rahmenbedingungen braucht.

  • Stärkung der Museen Thurgau mit einer kantonalen Museumsstrategie

    Der Kanton Thurgau stärkt mit einer Museumsstrategie die Stellung der sechs kantonalen Museen als wichtige Erlebnis- und Bildungsorte und schafft bedarfsgerechte, zeitgemässe Museumsinfrastrukturen. Künftig sollen die Museen vermehrt gemeinsam auftreten und inhaltliche und organisatorische Synergien nutzen. Als eine der ersten Massnahmen wird deshalb im kommenden Jahr das gemeinsame Ausstellungsprojekt …

  • Auch der Winter war zu trocken

    Nach dem trockenen Sommer und Herbst 2018 sind die Niederschläge auch über den Winter weitgehend ausgeblieben. Der Grundwasserpegel im Kanton Thurgau konnte sich entsprechend nur schlecht erholen. Aus diesem Grund haben sich vergangene Woche verschiedene Experten aus der kantonalen Verwaltung getroffen und über die möglichen Auswirkungen einer erneuten Trockenheitsperiode im laufenden Jahr beraten.

  • Grundsätzlich ja zum Entwurf zum Bundesgesetz über die Eidgenössische Hochschule für Berufsbildung

    Der Regierungsrat des Kantons Thurgau begrüsst den Entwurf zum Bundesgesetz über die Eidgenössische Hochschule für Berufsbildung (EHB-Gesetz) grundsätzlich. Ziel des Gesetzes ist es, die Organisationsbestimmungen der EHB mit den Anforderungen der Bundesverfassung an das Legalitätsprinzip und den Corporate-Governance-Standards des Bundes in Einklang zu bringen. Für den Regierungsrat ist eine kohärente …

  • Sportfondsbeitrag für Gemeinschaft Thurgauer Judo- und Ju-Jitsu-Clubs

    Der Regierungsrat hat beschlossen, der Gemeinschaft Thurgauer Judo- und Ju-Jitsu-Clubs an die Leistungssportförderung für Thurgauer Judokas für die Jahre 2019 und 2020 einen Sportfondsbeitrag von je 7 000 Franken zu gewähren. Der Sockelbeitrag wird um den Betrag ergänzt, den die Gemeinschaft für dieses Projekt von Swiss Olympic generiert, höchstens jedoch auf 15 000 Franken. Erreicht die Gemeinschaft …

  • Neues Mitglied des Grossen Rates

    Der Regierungsrat hat Ernst Zülle aus Kreuzlingen als Mitglied des Grossen Rates für den Rest der laufenden Legislaturperiode per 1. Juni 2019 als gewählt erklärt. Er ersetzt Reto Lagler (Ermatingen), der per 31. Mai 2019 zurücktritt. Ernst Zülle ist der erste nicht gewählte Kandidat auf der Liste der CVP. Der 60-Jährige ist Stadtrat in Kreuzlingen und Zentralsekretär der Gewerkschaft Syna.

  • Ja zur Einführung des automatischen Informationsaustauschs (AIA) mit weiteren Partnerstaaten

    Der Regierungsrat begrüsst die Einführung des automatischen Informationsaustauschs (AIA) mit weiteren Partnerstaaten ab 2020/2021, schreibt er in seiner Vernehmlassungsantwort an das Eidgenössische Finanzdepartement. Die Ausweitung auf weitere 18 Staaten stärke den schweizerischen Finanzplatz sowie die Glaubwürdigkeit der Schweiz zur Bekämpfung von Steuerhinterziehung und Geldwäscherei.

  • Grundsätzlich ja zur Ablösung der Ausländerausweise in Papierform

    Der Regierungsrat ist mit der Ablösung der Ausländerausweise in Papierform durch Ausweise im Kreditkartenformat grundsätzlich einverstanden. Wie er in seiner Vernehmlassungsantwort ans Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement schreibt, beantragt er aber, dass bei den Ausweisen für Grenzgängerinnen und Grenzgänger die Adresse des aktuellen Arbeitgebers eingetragen wird. Dies vor allem deshalb, …

  • Strategie Thurgau 2040: den Thurgau der Zukunft gemeinsam denken

    Der Regierungsrat legt eine Strategie Thurgau 2040 vor, mit der er eine langfristige Vorstellung für den Thurgau erarbeitet hat. Damit steht für den Thurgau erstmals ein ganzheitliches und langfristiges Instrument als Grundlage für eine gemeinsame Sicht des Thurgaus der Zukunft zur Verfügung. Der Regierungsrat erhofft sich dadurch eine lebendige Diskussion sowie vielfältige Aktivitäten mit einer gemeinsamen …

  • Kranzniederlegung in Frauenfeld erfolgt

    Beim Soldatendenkmal in Frauenfeld wurde gestern Montag, 18. März 2019, ein Kranz niedergelegt. In Gedenken an die Thurgauer Wehrmänner, die bei der Erfüllung ihrer Pflicht während des Aktivdienstes im Ersten Weltkrieg verstorben sind.

  • Kantonale Geldspielgesetzgebung wird revidiert

    Das neue Bundesgesetz über Geldspiele hat zur Folge, dass auch die kantonalen Regelungen im Geldspielbereich angepasst werden müssen. Im Kanton Thurgau sind das Gesetz über den Betrieb von Spiel- und Geldspielautomaten und die Spielbetriebe (Spielbetriebsgesetz), das Lotteriegesetz und das Steuergesetz betroffen. Der Regierungsrat hat deshalb drei Entwürfe in die externe Vernehmlassung geschickt.

  • Machtpoker im Thurgau

    Von 1460 bis 1798 ist der Thurgau eidgenössisches Untertanengebiet. So vereinfacht liest sich dies in den Geschichtsbüchern – eine Täuschung, denn um Einfluss und Herrschaft wird hier hoch gepokert. Welche Akteure in diesem Machtspiel mitmischen, erhellt eine Führung im Historischen Museum Thurgau.

  • Regierungsrat beantragt Nachtragskredit für «AquaSan»

    Der Regierungsrat des Kantons Thurgau beantragt beim Grossen Rat einen Nachtragskredit in der Höhe von 7,75 Millionen Franken (brutto) beziehungsweise 1,7 Millionen Franken (netto) für das Ressourcenprojekt «AquaSan». Der Antrag gilt für die gesamte Projektdauer von acht Jahren.

  • Kuhschweizer suchen Thurgauer Follower

    Premiere im Historischen Museum Thurgau: Mit dem Überraschungsvortrag «Vogt & Ei» vermittelt das Haus Geschichte mit Humor. Wer wohl zuletzt lacht – der Landvogt oder die Thurgauer Untertanen? Der vergnüglich-lehrreiche Comedy-Abend im Rathaus Frauenfeld wird es am Donnerstag, 21. März 2019, um 18.00 Uhr zeigen.

  • Aufhebung der Industriezölle

    Für den Regierungsrat ist die vom Bund geplante Aufhebung der Industriezölle ein Schritt in die richtige Richtung. Das schreibt er in seiner Vernehmlassungsantwort. Als Teil eines Massnahmenpakets gegen die Hochpreisinsel Schweiz sollen die Industriezölle aufgehoben werden. Mit dieser Aufhebung soll die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen gestärkt werden. Für den Bundesrat sind die wegfallenden …

  • Kanton verfügt über genügend Trinkwasser, regional bestehen aber Defizite

    Der Regierungsrat des Kantons Thurgau hat von der neuen koordinierten Wasserversorgungsplanung von regionaler und überregionaler Bedeutung Kenntnis genommen. Sie zeigt auf, inwieweit sich die einzelnen Regionen eigenständig mit Trinkwasser versorgen können und in welchen Bereichen Handlungsbedarf besteht.

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