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Drei mal Nein im Kanton Thurgau

Das Thurgauer Stimmvolk hat die Volksinitiative «Für demokratische Einbürgerungen» mit einem Nein-Stimmenanteil von 51,1 Prozent knapp verworfen. Die Volksinitiative «Volkssouveränität statt Behördenpropaganda» sowie der Verfassungsartikel «Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung» wurden deutlich abgelehnt. Die Stimmbeteiligung betrug 37,5 Prozent.

Im Thurgau hatten die Stimmberechtigten am 1. Juni 2008 über drei eidgenössische Vorlagen zu bestimmen. Die Volksinitiative «Für demokratische Einbürgerungen» wurde mit 29'081 Nein- (51,1 Prozent) gegen 27’875 Ja-Stimmen (48,9 Prozent) knapp abgelehnt. Die Volksinitiative «Volkssouveränität statt Behördenpropaganda» wurde mit 37’852 Nein (67,9 Prozent) gegen 17’887 Ja (32,1 Prozent) verworfen. Ebenfalls abgelehnt wurde der Verfassungsartikel «Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung» und zwar mit 33’953 Nein (61,6 Prozent) gegen 21’193 Ja (38,4 Prozent).

Die Stimmbeteiligung bei den drei eidgenössischen Vorlagen im Kanton Thurgau betrug 37,5 Prozent.

Volkssouveränität statt Behördenpropaganda  [PDF, 26.0 KB]

Für demokratische Einbürgerungen  [PDF, 26.0 KB]

Für Qualität und Wirtschaftlichkeit in der Krankenversicherung  [PDF, 26.0 KB]