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Das Museumszepter in Kinderhand

Ins Licht gerückt und hinter sauberem Vitrinenglas strahlen sie uns an, sobald wir eine Ausstellung betreten: die Museumsobjekte. Ein Museum besitzt Tausende davon, aber nur eine Handvoll hat die Ehre, sich den Besuchern zu präsentieren. Wo befinden sich all die anderen? Sie lagern an einem verborgenen Ort, in einer Schatzkammer, die für einmal zum Reich der Kinder wird.

Das Depot eines Museums bleibt für Besucherinnen und Besucher in der Regel verschlossen. Für wissbegierige Kinder von 9 bis 12 Jahren macht das Historische Museum Thurgau eine Ausnahme. Sie betreten am Samstag, 17. Februar 2018, um 14 Uhr mit Kulturvermittlerin Melanie Hunziker und Sammlungskuratorin Christine Süry die wundersame Welt der Museumsobjekte und schlüpfen in die Rolle von jungen Kuratorinnen und Kuratoren.

Seltener Einblick

Geschnitzte Stühle, wertvolle Gemälde, edles Porzellangeschirr, bunte Glasfenster, stolze Zinnkannen und prunkvoller Schmuck – die Fülle des Museumsfundus ist schier unerschöpflich. Beim Rundgang durch das beeindruckende Depot blicken die Kinder hinter die Museumskulissen und lernen die behutsame und gekonnte Handhabung der wertvollen Gegenstände kennen. Dabei erfahren sie allerlei Wissenswertes über die Arbeit in einem Museum und dürfen sogar selbst anpacken: Unter Anleitung machen sie sich auf die Suche nach besonderen Kuriositäten und bereiten dieses für den Weg ins Schloss vor.

Anmeldung unter www.museum-fuer-kinder.tg.ch oder 058 345 73 80. Die Kosten betragen fünf Franken pro Kind. Treffpunkt Schloss Frauenfeld.

Das Depot eines Museums bleibt für Besucherinnen und Besucher in der Regel verschlossen. Für wissbegierige Kinder von 9 bis 12 Jahren macht das Historische Museum Thurgau eine Ausnahme. Sie betreten am Samstag, 17. Februar 2018, um 14 Uhr mit Kulturvermittlerin Melanie Hunziker und Sammlungskuratorin Christine Süry die wundersame Welt der Museumsobjekte und schlüpfen in die Rolle von jungen Kuratorinnen und Kuratoren.
Blick hinter die Kulissen: Im Depot stehen die Museums-Objekte dicht an dicht und feinsäuberlich geordnet im Regal.