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Zwei Ja und drei Nein zu den fünf eidgenössischen Vorlagen

Die Thurgauer Stimmbevölkerung hat zu den fünf eidgenössischen Abstimmungsvorlagen dreimal ein Nein und zweimal ein Ja in die Urne gelegt.

Angenommen wurde mit 48’609 Ja (85,0 Prozent) zu 8’565 Nein der Bundesbeschluss über die Regelung der Geldspiele zugunsten gemeinnütziger Zwecke. Knapp zugestimmt hat das Thurgauer Stimmvolk mit 31’076 Ja (52,6 Prozent) zu 27’965 Nein auch der Initiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!».
 
Klar abgelehnt wurden hingegen die Volksinitiative «6 Wochen Ferien für alle» mit 43’914 Nein (73,5 Prozent) zu 15’805 Ja und das Bundesgesetz über die Buchpreisbindung mit 36’924 Nein (64,4 Prozent) zu 20’427 Ja. Auch die «Bauspar-Initiative» fand keine Zustimmung und wurde mit 34’524 Nein (59,6 Prozent) zu 23’382 Ja abgelehnt.
 
Die Stimmbeteiligung lag bei 37,5 Prozent.

Abstimmungsprotokolle