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Zweimal Ja und zweimal Nein im Thurgau

Zu den eidgenössischen Vorlagen gab es im Kanton Thurgau zweimal ein Ja und zweimal ein Nein. Die Thurgauer Stimmberechtigten stimmten der Familieninitiative und der Sanierung des Gotthard-Strassentunnels zu, die Durchsetzungsinitiative und die Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln» hingegen lehnten sie ab.

Zweimal Ja und zweimal Nein im Thurgau

Zu den eidgenössischen Vorlagen gab es im Kanton Thurgau zweimal ein Ja und zweimal ein Nein. Die Thurgauer Stimmberechtigten stimmten der Familieninitiative und der Sanierung des Gotthard-Strassentunnels zu, die Durchsetzungsinitiative und die Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln» hingegen lehnten sie ab.

Die Thurgauer Stimmberechtigten haben sich mit 52 263 Ja- (54 Prozent) zu 44 584 Nein-Stimmen (46 Prozent) für die Initiative «Für Ehe und Familie – gegen die Heiratsstrafe» ausgesprochen. Deutlicher war das Verdikt bei der Vorlage zur Sanierung des Gotthard-Strassentunnels, 55 968 legten ein Ja (57 Prozent), 42 208 ein Nein (43 Prozent) in die Urne. Abgelehnt wurde hingegen die Durchsetzungsinitiative, 46 909 stimmten Ja (47,2 Prozent), 52 578 stimmten Nein (52,8 Prozent). Mit 36 748 Ja- (38,3 Prozent) zu 59 120 Nein-Stimmen (61,7 Prozent) deutlich verworfen wurde die Initiative «Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln». Die Stimmbeteiligung betrug durchschnittlich 59,7 Prozent.

Für Ehe und Familie gegen die Heiratsstrafe  [PDF, 32.0 KB]

Durchsetzungsinitiative  [PDF, 32.0 KB]

Keine Spekulation mit Nahrungsmitteln  [PDF, 32.0 KB]

Sanierung Gotthard Strassentunnel  [PDF, 32.0 KB]